Kangaroo Plus: Mini-PC mit Akku bekommt 4GB RAM & mehr Speicher
Der US-Hersteller InFocus bietet mit dem Kangaroo PC seit einigen Monaten einen sehr kleinen und dank verschiedener kleiner Docks auch modularen Mini-Rechner an. Jetzt hat InFocus mit dem Kangaroo Plus eine aktualisierte und verbesserte Variante mit verdoppeltem Speicher eingeführt.
Im Grunde ist auch der neue Kangaroo PC noch immer ein mit nur 13 Millimetern Bauhöhe und einer Gesamtlänge von nur 16 Zentimetern extrem kompakter Kleinstrechner geblieben, hat man das Gehäuse doch nicht weiter verändert. Im Innern steckt auch weiterhin ein fest verbauter 81-Wattstunden-Akku, mit dem das Gerät gut vier Stunden auch ohne Anschluss an das Stromnetz arbeiten kann.
Die von InFocus beim Plus-Modell vorgenommene Änderung dürfte bei den Interessenten jedoch höchst willkommen sein. Statt das Gerät wie beim normalen Modell nur mit mageren zwei Gigabyte Arbeitsspeicher anzubieten, wächst dieser jetzt auf ganze vier Gigabyte, während der interne Flash-Speicher von 32 auf nunmehr 64 GB verdoppelt wird. Mit der gesteigerten RAM-Größe dürfte man künftig wesentlich seltener an die bei nur zwei Gigabyte häufigen Grenzen beim Multitasking stoßen, die manchen Nutzern beim Standard-Modell das Leben schwer machen.
Mit dem Intel Atom x5-Z8500 steckt der gleiche Quadcore-x86-SoC weiterhin unter der Haube und erreicht bei einem Basistakt von 1,44 Gigahertz bei Bedarf maximal 2,24 GHz. Hinzu kommen auch noch Dual-Band Gigabit-WLAN, Bluetooth 4.0, ein Fingerabdruckleser und ein MicroSD-Kartenleser. Über das mitgelieferte Port-Dock sind ein USB-3.0- und ein USB-2.0-Port zugänglich und auch der zum Anschluss an einem externen Display verwendete HDMI-Port ist hier untergebracht.
InFocus lässt seinen Kleinst-PC wie bisher vom taiwanischen Vertragsfertiger Foxconn bauen. Der Vertrieb erfolgt zunächst weiterhin nur in den Vereinigten Staaten, wo der neue InFocus Kangaroo Plus ab sofort über den Online-Händler NewEgg zu haben ist. Der Preis liegt dort bei 169,99 Dollar vor Steuern, wobei kein Betriebssystem installiert ist. Der Kangaroo-PC ist mit Windows 10 und Linux gleichermaßen kompatibel, man muss aber eben selbst ein Betriebssystem einspielen.
Die von InFocus beim Plus-Modell vorgenommene Änderung dürfte bei den Interessenten jedoch höchst willkommen sein. Statt das Gerät wie beim normalen Modell nur mit mageren zwei Gigabyte Arbeitsspeicher anzubieten, wächst dieser jetzt auf ganze vier Gigabyte, während der interne Flash-Speicher von 32 auf nunmehr 64 GB verdoppelt wird. Mit der gesteigerten RAM-Größe dürfte man künftig wesentlich seltener an die bei nur zwei Gigabyte häufigen Grenzen beim Multitasking stoßen, die manchen Nutzern beim Standard-Modell das Leben schwer machen.
Mit dem Intel Atom x5-Z8500 steckt der gleiche Quadcore-x86-SoC weiterhin unter der Haube und erreicht bei einem Basistakt von 1,44 Gigahertz bei Bedarf maximal 2,24 GHz. Hinzu kommen auch noch Dual-Band Gigabit-WLAN, Bluetooth 4.0, ein Fingerabdruckleser und ein MicroSD-Kartenleser. Über das mitgelieferte Port-Dock sind ein USB-3.0- und ein USB-2.0-Port zugänglich und auch der zum Anschluss an einem externen Display verwendete HDMI-Port ist hier untergebracht.
InFocus lässt seinen Kleinst-PC wie bisher vom taiwanischen Vertragsfertiger Foxconn bauen. Der Vertrieb erfolgt zunächst weiterhin nur in den Vereinigten Staaten, wo der neue InFocus Kangaroo Plus ab sofort über den Online-Händler NewEgg zu haben ist. Der Preis liegt dort bei 169,99 Dollar vor Steuern, wobei kein Betriebssystem installiert ist. Der Kangaroo-PC ist mit Windows 10 und Linux gleichermaßen kompatibel, man muss aber eben selbst ein Betriebssystem einspielen.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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