Valve: Änderungen beim Winter Steam Sale waren ein voller Erfolg
Valve betreibt mit Steam die mit Abstand wichtigste und lukrativste Distributionsplattform für PC-Spiele des Planeten, wirtschaftliche Eckdaten sind aber Mangelware, das Unternehmen hüllt sich dazu traditionell in Schweigen. Nun gibt es dank eines Leaks einen seltenen Einblick hinter die Steam-Kulissen, genauer gesagt geht es um die jüngsten Änderungen beim Steam Sale.
Die aktuelle Änderung habe sich aber zweifellos bewährt, so Valve. Diese Information ist aber nicht offiziell, sondern wurde in einer internen Steamworks-Gruppe gepostet. Sie tauchte allerdings zufällig(?) auch kurz öffentlich auf, was die Seite SteamDB (via Kotaku) abspeichern konnte.
Und die Daten sprechen von einem klaren Sieg für die konstanten Preise für alle Spiele. Das habe sich klar bewährt, teilte Valve den Entwicklern und Publishern mit. So haben sich laut des Unternehmens die Product Page Views stark verbessert, was aber auch daran liegt, dass die anzeigten Spiele auf der Splash-Page rotiert wurden. Das hat überdies auch dazu beigetragen, dass die Nutzer mehr Titel auf ihre Wunschlisten gesetzt haben, was wiederum einen wichtigen Schritt in Richtung Kauf darstellt.
Änderung des Steam-Sale-Modus
Denn der letzte weihnachtliche Winter Steam Sale brachte eine signifikante Änderung mit sich, Valve hat nämlich erstmals nicht ständig wechselnde Schnäppchen im Angebot gehabt, sondern die prozentuellen Ermäßigungen während des gesamten Aktionszeitraumes gleich gelassen. Bisher gab es tägliche Deals sowie zusätzlich dazu Blitzangebote bzw. diverse Nutzer-Abstimmungen.Die aktuelle Änderung habe sich aber zweifellos bewährt, so Valve. Diese Information ist aber nicht offiziell, sondern wurde in einer internen Steamworks-Gruppe gepostet. Sie tauchte allerdings zufällig(?) auch kurz öffentlich auf, was die Seite SteamDB (via Kotaku) abspeichern konnte.
Und die Daten sprechen von einem klaren Sieg für die konstanten Preise für alle Spiele. Das habe sich klar bewährt, teilte Valve den Entwicklern und Publishern mit. So haben sich laut des Unternehmens die Product Page Views stark verbessert, was aber auch daran liegt, dass die anzeigten Spiele auf der Splash-Page rotiert wurden. Das hat überdies auch dazu beigetragen, dass die Nutzer mehr Titel auf ihre Wunschlisten gesetzt haben, was wiederum einen wichtigen Schritt in Richtung Kauf darstellt.
45 Prozent mehr bei den Kleinen
In Summe gab es einen 45-prozentigen Anstieg der Spieleverkäufe außerhalb der Top-500-Chart-Wertung, das heißt, dass vor allem kleinere oder unbekanntere Titel von dieser Maßnahme profitiert hätten. Valve fasst zusammen: "In Kürze: Mehr Kunden haben mehr Spiele in einer größeren Bandbreite des Steam-Katalogs gekauft."
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