Stiftung Warentest: Vorkasse besser meiden und Gebühren beachten!
Die Stiftung Warentest hat sich aktuell bei den zahlreichen Online-Shops umgeschaut und die Bezahlmöglichkeiten geprüft. Im Fazit empfiehlt man nun, die Payment-Modalitäten genau im Blick zu behalten und Vorkasse, die vor allem bei Neukunden gelegentlich Pflicht ist, besser zu meiden.
Infografik: Einkauf per Handy schwer im Trend
Laut Warentest sollten sich die Nutzer vor allem nicht blind von vermeintlichen Schnäppchen zum Kauf verleiten lassen und alles drumherum ignorieren. Denn bevor die Bestellung letztlich zustande kommt, warten gelegentlich recht happige Zusatzgebühren - nicht nur für die Versandkosten, sondern teils auch für die Nutzung bestimmter Zahlungswege. Besonders bei teuren Artikeln können das hohe zweistellige Beträge sein, hieß es.
Die beste Zahlungsmethode ist bei der Betrachtung verschiedener Kriterien noch immer die herkömmliche Rechnung. Diese bringt dem Kunden selbst die größte Sicherheit. Uneingeschränkt lässt sich diese allerdings nur bei rund einem Drittel der überprüften Online-Shops verwenden. Meist werden insbesondere Neukunden zur Vorkasse verpflichtet. Wenn es dann aber Probleme mit der Ware gibt, ist es meist schwer, das Geld wieder zurückzuholen.
Die Tester raten außerdem, auf einen Shop zurückzugreifen, der den Einkauf als Gast ermöglicht. Die meisten großen Shops bieten diese Möglichkeit nicht. Um Kunden an sich zu binden setzen beispielsweise Zalando, Otto oder Amazon eine vorherige Anmeldung zwingend voraus. Das bedeutet nicht nur einen höheren Aufwand, sondern eben auch einen weiteren Punkt, an dem man persönliche Daten hinterlässt - immerhin werden hier nicht nur Informationen zu den Bestellungen an sich gesammelt, sondern auch, welche Produkte man sich interessiert angesehen hat.
Infografik: Einkauf per Handy schwer im Trend
Laut Warentest sollten sich die Nutzer vor allem nicht blind von vermeintlichen Schnäppchen zum Kauf verleiten lassen und alles drumherum ignorieren. Denn bevor die Bestellung letztlich zustande kommt, warten gelegentlich recht happige Zusatzgebühren - nicht nur für die Versandkosten, sondern teils auch für die Nutzung bestimmter Zahlungswege. Besonders bei teuren Artikeln können das hohe zweistellige Beträge sein, hieß es.
Die beste Zahlungsmethode ist bei der Betrachtung verschiedener Kriterien noch immer die herkömmliche Rechnung. Diese bringt dem Kunden selbst die größte Sicherheit. Uneingeschränkt lässt sich diese allerdings nur bei rund einem Drittel der überprüften Online-Shops verwenden. Meist werden insbesondere Neukunden zur Vorkasse verpflichtet. Wenn es dann aber Probleme mit der Ware gibt, ist es meist schwer, das Geld wieder zurückzuholen.
Online-Payment: Sicher, aber datenhungrig
Viele Nutzer wissen auch die Vorteile der verschiedenen Online-Payment-Dienste wie PayPal zu schätzen. Auch diese bieten in den meisten Fällen ausreichend Sicherheit, weil sie beispielsweise Geld-Zurück-Garantien anbieten. Hier muss der Käufer dann aber damit leben, dass eine dritte Stelle verschiedene persönliche Daten und Informationen zum Einkaufsverhalten sammelt.Die Tester raten außerdem, auf einen Shop zurückzugreifen, der den Einkauf als Gast ermöglicht. Die meisten großen Shops bieten diese Möglichkeit nicht. Um Kunden an sich zu binden setzen beispielsweise Zalando, Otto oder Amazon eine vorherige Anmeldung zwingend voraus. Das bedeutet nicht nur einen höheren Aufwand, sondern eben auch einen weiteren Punkt, an dem man persönliche Daten hinterlässt - immerhin werden hier nicht nur Informationen zu den Bestellungen an sich gesammelt, sondern auch, welche Produkte man sich interessiert angesehen hat.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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