Apple: Force-Touch soll mechanisches Keyboard endlich ersetzen
Geht es nach den Entwicklern beim Computer-Konzern Apple, könnte die so genannte Force-Touch-Technologie auch für die Konstruktion noch flacherer Notebooks sorgen. Gleichzeitig würden so dann wohl die letzten beweglichen und somit störanfälligen Teile aus portablen Rechnern verschwinden.
In der Patentanmeldung, die mit der Nummer 9.178.509 versehen wurde, beschreiben Apple-Ingenieure ihre Vorstellungen einer "ultraflachen Reisetastatur". Sensoren, wie sie im Display der aktuellen iPhone-Generation zu finden sind, sollen dabei die Tasten des Keyboards ersetzen. In Sachen Bauhöhe ließen sich so noch einmal einige Millimeter einsparen.
Die Force-Touch-Technik ermöglicht es, dass Touch-Elemente Berührungen unterschiedlich interpretieren, abhängig davon, wie stark der Druck ist, der auf sie ausgeübt wird. Das wäre im Grunde die Voraussetzung, eine ordentlich funktionierende Touch-Tastatur zu bauen, bei der versehentliche Berührungen nicht gleich als Eingabe angesehen werden und bei der so die Hände weiterhin bequem auf dem Keyboard-Bereich liegen können.
Ein weiteres Problem bei virtuellen Keyboards, wie man sie beispielsweise im Tablet-Bereich findet, ist das fehlende haptische Feedback. So ist es wesentlich schwerer, "blind" zu schreiben, weshalb Nutzer, die an längeren Texten arbeiten müssen, dann doch lieber auf die althergebrachten Eingabegeräte zurückgreifen. Die Patentschrift geht auch auf diese Sache ein und beschreibt Verfahren, wie dem Nutzer bei einer Berührung, die als Eingabe erkannt wird, haptisches Feedback gegeben wird. Die Apple-Ingenieure setzen hierfür auf ein piezoelektrisches Substrat, das bei ausreichendem Druck einen elektrischen Impuls erzeugt, durch das das Signal an den Nutzer ausgelöst wird.
Trotz allem wäre eine solche Tastatur sicherlich etwas gewöhnungsbedürftig. Auf der anderen Seite eröffnet sie auch verschiedene Möglichkeiten, das Eingabesystem individuell an seine Nutzer anzupassen. Das beginnt damit, dass die Anwender unterschiedliche Druckstärken definieren könnten - je nachdem, ob sie aktuell Tastaturen bevorzugen, bei denen man im Grunde nur leicht über die Tasten streichen muss, oder aber solche, die besser mit harten Anschlägen zurechtkommen. Grundsätzlich ließen sich aber auch unterschiedliche Funktionen mit verschieden starken Druckstärken verbinden - so beispielsweise, dass ein stärkerer Anschlag einen Großbuchstaben hervorbringt.
Die Force-Touch-Technik ermöglicht es, dass Touch-Elemente Berührungen unterschiedlich interpretieren, abhängig davon, wie stark der Druck ist, der auf sie ausgeübt wird. Das wäre im Grunde die Voraussetzung, eine ordentlich funktionierende Touch-Tastatur zu bauen, bei der versehentliche Berührungen nicht gleich als Eingabe angesehen werden und bei der so die Hände weiterhin bequem auf dem Keyboard-Bereich liegen können.
Ein weiteres Problem bei virtuellen Keyboards, wie man sie beispielsweise im Tablet-Bereich findet, ist das fehlende haptische Feedback. So ist es wesentlich schwerer, "blind" zu schreiben, weshalb Nutzer, die an längeren Texten arbeiten müssen, dann doch lieber auf die althergebrachten Eingabegeräte zurückgreifen. Die Patentschrift geht auch auf diese Sache ein und beschreibt Verfahren, wie dem Nutzer bei einer Berührung, die als Eingabe erkannt wird, haptisches Feedback gegeben wird. Die Apple-Ingenieure setzen hierfür auf ein piezoelektrisches Substrat, das bei ausreichendem Druck einen elektrischen Impuls erzeugt, durch das das Signal an den Nutzer ausgelöst wird.
Trotz allem wäre eine solche Tastatur sicherlich etwas gewöhnungsbedürftig. Auf der anderen Seite eröffnet sie auch verschiedene Möglichkeiten, das Eingabesystem individuell an seine Nutzer anzupassen. Das beginnt damit, dass die Anwender unterschiedliche Druckstärken definieren könnten - je nachdem, ob sie aktuell Tastaturen bevorzugen, bei denen man im Grunde nur leicht über die Tasten streichen muss, oder aber solche, die besser mit harten Anschlägen zurechtkommen. Grundsätzlich ließen sich aber auch unterschiedliche Funktionen mit verschieden starken Druckstärken verbinden - so beispielsweise, dass ein stärkerer Anschlag einen Großbuchstaben hervorbringt.
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und über Apple
- iPhone 18 Pro Max vs. 17 Pro Max: Lohnt sich das Upgrade?
- Silo: Die finale Staffel 4 startet im Juli 2027, erster Teaser veröffentlicht
- Apple hat viele iPads: Welches Tablet sich für wen eignet
- Auf Temu bestellt: So gut funktionierts mit Drittanbietern wie Apple
- Gratis-Spielspaß: Die 7 besten iPad-Games abseits des Mainstreams
Neue Downloads zum Thema Apple
Beiträge aus dem Forum
-
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
MiezMau -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
AppleTV
MiezMau -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
iPhone 13 + Smartwatch (keine Apple Watch)
Bilaltore -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
IPhone Ortung verhindern.
PC.Nutzer -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
Windows Computer vergleichbar Apple M1 Mini
Lewio82
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Stundenlange Schlangen an Tankstellen: Russen steigen auf E-Autos um
- "Absoluter Mist": EU-Mitarbeiter hassen Teams-Alternative Element Pro
- Design in den Fokus: Neuer Apple-Chef will zurück zur Steve-Jobs-Ära
- Amazon Prime Day 2026: Alle Infos zur zweiten Schnäppchen-Aktion
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Spektakuläres Ende: Alte Roboter springen in 75-Tonnen-Schmelzofen
- Wayve gegen Nvidia: Volkswagen wählt Start-up für autonomes Fahren
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
removed-paywall-Links erlaubt?
rawjpeg - Gestern 22:39 Uhr -
Libreoffice auf der #OSCL 26 -
d-hubs - Gestern 21:45 Uhr -
OpenWRT: für alle die mehr Kontrolle, Sicherheit und auch
d-hubs - Gestern 12:33 Uhr -
server share verbinden per .bat im startup-ordner
rolfclaus - Vorgestern 16:32 Uhr -
News aus dem Tails (& Tor)-Ökosystem: dem tragbare Betriebssystem
d-hubs - Vorgestern 13:00 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen