4TB und M.2 auf Speed: Samsung rüstet seine SSD-Palette kräftig auf
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung will seine beliebtesten SSD-Serien demnächst mit wesentlich höheren Kapazitäten anbieten. Die Grundage dafür bietet die nun begonnene Massenproduktion von V-NAND-Chips der dritten Generation, wie das Unternehmen auf einer Firmenkonferenz zum Thema bekannt gab.
Demnach werden die Produktreihen 850 EVO and 950 PRO die ersten sein, in denen die neuen Chips eingesetzt werden. Gegenüber den aktuellen Speicherbausteinen, die Samsung hier verwendet, bringen diese mit ihren 48 Layern und der verbesserten Architektur eine Verdoppelung der Speicherdichte auf 256 Gigabit pro Chip mit.
Ab 2016 will Samsung so nun in der Lage sein, die klassischen 2,5-Zoll-Modelle der genannten Baureihen mit 7 Millimetern Bauhöhe zu Kapazitäten von bis zu 4 Terabyte anzubieten. Mit diesen können dann beispielsweise auch größere Notebooks ausgestattet werden, so dass sich diese auch ohne langsame Festplatten als mobile Workstations mit ordentlichem Speicherplatz verwenden lassen.
Spannend wird es auch hinsichtlich der 850 EVO- und 950 PRO-Modelle im M.2-Design für sehr kompakte Notebooks. Diese wird Samsung unter Einsatz der neuen V-NAND-Chips dann auch mit Kapazitäten von einem Terabyte anbieten können. Aktuell ist hingegen bei Ultrabooks und ihren Artverwandten hingegen bei 512 Gigabyte das Ende der Fahnenstange erreicht.
Wer in seinem System letztlich nicht zwingend riesige Mengen an Speicherplatz benötigt und eher Wert auf andere Punkte legt, kann sich bereits für dieses Jahr mit neuen SSDs eindecken. Auf der Veranstaltung stellte Samsung bereits M.2-Modelle der 950 PRO-Serie mit 256 und 512 Gigabyte Speicherkapazität vor, die mit vier PCIe-3.0-Lanes ausgestattet sein werden und mit dem NVMe-Protokoll arbeiten werden. Sie bringen es dabei auf Lesegeschwindigkeiten von bis zu 2.500 Megabyte pro Sekunde, beim Schreiben sollen 1.500 Megabyte pro Sekunde drin sein. Diese SSDs werden ab Oktober zu haben sein, und rund 200 beziehungsweise 350 Dollar kosten.
Ab 2016 will Samsung so nun in der Lage sein, die klassischen 2,5-Zoll-Modelle der genannten Baureihen mit 7 Millimetern Bauhöhe zu Kapazitäten von bis zu 4 Terabyte anzubieten. Mit diesen können dann beispielsweise auch größere Notebooks ausgestattet werden, so dass sich diese auch ohne langsame Festplatten als mobile Workstations mit ordentlichem Speicherplatz verwenden lassen.
Spannend wird es auch hinsichtlich der 850 EVO- und 950 PRO-Modelle im M.2-Design für sehr kompakte Notebooks. Diese wird Samsung unter Einsatz der neuen V-NAND-Chips dann auch mit Kapazitäten von einem Terabyte anbieten können. Aktuell ist hingegen bei Ultrabooks und ihren Artverwandten hingegen bei 512 Gigabyte das Ende der Fahnenstange erreicht.
Wer in seinem System letztlich nicht zwingend riesige Mengen an Speicherplatz benötigt und eher Wert auf andere Punkte legt, kann sich bereits für dieses Jahr mit neuen SSDs eindecken. Auf der Veranstaltung stellte Samsung bereits M.2-Modelle der 950 PRO-Serie mit 256 und 512 Gigabyte Speicherkapazität vor, die mit vier PCIe-3.0-Lanes ausgestattet sein werden und mit dem NVMe-Protokoll arbeiten werden. Sie bringen es dabei auf Lesegeschwindigkeiten von bis zu 2.500 Megabyte pro Sekunde, beim Schreiben sollen 1.500 Megabyte pro Sekunde drin sein. Diese SSDs werden ab Oktober zu haben sein, und rund 200 beziehungsweise 350 Dollar kosten.
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Christian Kahle
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