Woz: Wir werden keine Feinde der KI sein - sondern ihre Haustiere
Apple-Mitbegründer Steve Wozniak hat sich in die letzte Diskussion um die Risiken einer von uns selbst geschaffenen Konkurrenz durch Künstliche Intelligenz und Roboter eingeschaltet und fand etwas beruhigendere Töne - zumindest, wenn man seine Zukunftsvision ins Verhältnis zu anderen setzt.
Erst kürzlich hatte der berühmte Physiker Stephen Hawking mit seiner Warnung vor den schnellen Fortschritten in dem Bereich für Aufsehen gesorgt. Seiner Ansicht nach besteht die Möglichkeit, dass intelligente Roboter zuerst immer mehr Arbeitsplätze übernehmen und eines Tages den Menschen komplett verdrängen. Denn dieser könne evolutionär nicht mit der sprunghaften Verbesserung der Technik mithalten.
Wozniak sieht die Zukunft hingegen mit deutlich weniger Aufregung und geht davon aus, dass Künstliche Intelligenzen, wenn sie einen kritischen Entwicklungsstand erreicht haben, überhaupt kein Interesse daran haben werden, den Menschen von ihrer Seite schaffen zu wollen. Vielmehr würden wir dann eine ähnliche Rolle einnehmen, die derzeit für uns Hunde spielen: Der Mensch würde also nicht mehr die führende Rolle haben, vieles würde sich aber darum drehen, ihm ein möglichst angenehmes und sorgenfreies Leben zu ermöglichen - und für die eine oder andere Aufgabe wäre er sicherlich auch noch gut.
Das mag für manch einen keine besonders glorreiche Zukunftsvorstellung sein - Woz sieht es aber gewohnt gelassen. "Das wird für den Menschen alles richtig gut enden", erklärte er laut einem Bericht des Fortune-Magazins auf dem Freescale Technology Forum im texanischen Austin. Als er zum ersten Mal mit den frühen Ergebnissen der KI-Forschung in Kontakt kam, habe er selbst Angst vor der Zukunft gehabt - was sich inzwischen aber geändert hat.
"Sie werden so intelligent sein, dass sie wissen, dass die Natur erhaltenswürdig ist - und Menschen sind ein Teil der Natur", so Woz. Hinzu komme, dass wir als ihre Schöpfer ohnehin eine Sonderstellung einnehmen. Die Roboter würden den Menschen umsorgen, da wir ihre "eigentlichen Götter" sind. Diese Vorstellung habe seine Ängste verschwinden lassen.
Der Apple-Mitbegründer ist sich aber ziemlich sicher, dass es noch eine ganze Weile dauern wird, bis es so weit ist. Er und sein derzeitiges Publikum würden dies nicht mehr selbst erleben. "Es werden noch hunderte Jahre verstreichen, bis Künstliche Intelligenzen diese Fähigkeiten haben."
Zum Thema: Microsoft vs. Hawking: Künstliche Intelligenz "bringt uns nicht um"
Wozniak sieht die Zukunft hingegen mit deutlich weniger Aufregung und geht davon aus, dass Künstliche Intelligenzen, wenn sie einen kritischen Entwicklungsstand erreicht haben, überhaupt kein Interesse daran haben werden, den Menschen von ihrer Seite schaffen zu wollen. Vielmehr würden wir dann eine ähnliche Rolle einnehmen, die derzeit für uns Hunde spielen: Der Mensch würde also nicht mehr die führende Rolle haben, vieles würde sich aber darum drehen, ihm ein möglichst angenehmes und sorgenfreies Leben zu ermöglichen - und für die eine oder andere Aufgabe wäre er sicherlich auch noch gut.
Das mag für manch einen keine besonders glorreiche Zukunftsvorstellung sein - Woz sieht es aber gewohnt gelassen. "Das wird für den Menschen alles richtig gut enden", erklärte er laut einem Bericht des Fortune-Magazins auf dem Freescale Technology Forum im texanischen Austin. Als er zum ersten Mal mit den frühen Ergebnissen der KI-Forschung in Kontakt kam, habe er selbst Angst vor der Zukunft gehabt - was sich inzwischen aber geändert hat.
"Sie werden so intelligent sein, dass sie wissen, dass die Natur erhaltenswürdig ist - und Menschen sind ein Teil der Natur", so Woz. Hinzu komme, dass wir als ihre Schöpfer ohnehin eine Sonderstellung einnehmen. Die Roboter würden den Menschen umsorgen, da wir ihre "eigentlichen Götter" sind. Diese Vorstellung habe seine Ängste verschwinden lassen.
Der Apple-Mitbegründer ist sich aber ziemlich sicher, dass es noch eine ganze Weile dauern wird, bis es so weit ist. Er und sein derzeitiges Publikum würden dies nicht mehr selbst erleben. "Es werden noch hunderte Jahre verstreichen, bis Künstliche Intelligenzen diese Fähigkeiten haben."
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