Das FBI sucht jetzt einen Serien-Glasfaserkabel-Durchschneider
In der Region um San Francisco fahnden die Behörden seit einiger Zeit erfolglos nach einer Person, die für die Störung von Internet-Verbindungen verantwortlich sein soll. Einiges deutet darauf hin, dass es sich um einen Serien-Täter handelt, der bisher noch nicht identifiziert werden konnte.
Seit einiger Zeit ist sogar die US-Bundespolizei FBI an der Sache dran, doch auch das half bisher nicht weiter. Daher ging diese nun mit der Angelegenheit an die Öffentlichkeit sucht Hinweise, die zum Ergreifen des Täters führen könnten. Um dem Nachdruck zu verleihen, hat der Telekommunikationskonzern AT&T sogar eine Belohnung von tausend Dollar für entscheidende Tipps ausgelobt.
Die fragliche Person soll binnen des letzten Jahres mehrfach und an verschiedenen Stellen in der Region Glasfaser-Leitungen durchtrennt haben. Seit den ersten Fällen im Juli des letzten Jahres wurden bis jetzt zehn solcher Vorfälle in Verbindung mit dem gleichen Täter gebracht. Erst in der letzten Woche gab es erneut ein gekapptes Kabel, wodurch eine Vorort-Region von Walnut Creek betroffen war. Weder über Festnetz noch Mobilfunk waren in Folge dessen Telefonie- oder Datenverbindungen möglich, bis die AT&T-Techniker die Reparatur abgeschlossen hatten.
Die bisherigen Ermittlungen und Befragungen möglicher Zeugen in der jeweiligen Nachbarschaft ergaben noch keine Hinweise darauf, dass irgendjemand etwas Auffälliges gesehen habe. Daher gehen die Polizisten davon aus, dass der Täter eventuell wie ein Techniker gekleidet ist und auch die passende Ausrüstung bei sich hat, um keine Aufmerksamkeit zu erregen.
Die meisten durchtrennten Leitungen gehen schlicht auf Kupfer-Diebe zurück, die eigentlich in den Besitz des Metalles kommen und dieses zu Geld machen wollen. Eher irrtümlich legen sie dabei auch Glasfaser-Verbindungen lahm. Das scheint hier aber nicht der Fall zu sein - inzwischen müsste der Täter ja gelernt haben, wie ein Glasfaser-Kabel aussieht. Daher vermuten die Profiler des FBI andere Motive hinter den Taten, über die sie aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht öffentlich reden wollen.
Die fragliche Person soll binnen des letzten Jahres mehrfach und an verschiedenen Stellen in der Region Glasfaser-Leitungen durchtrennt haben. Seit den ersten Fällen im Juli des letzten Jahres wurden bis jetzt zehn solcher Vorfälle in Verbindung mit dem gleichen Täter gebracht. Erst in der letzten Woche gab es erneut ein gekapptes Kabel, wodurch eine Vorort-Region von Walnut Creek betroffen war. Weder über Festnetz noch Mobilfunk waren in Folge dessen Telefonie- oder Datenverbindungen möglich, bis die AT&T-Techniker die Reparatur abgeschlossen hatten.
Die bisherigen Ermittlungen und Befragungen möglicher Zeugen in der jeweiligen Nachbarschaft ergaben noch keine Hinweise darauf, dass irgendjemand etwas Auffälliges gesehen habe. Daher gehen die Polizisten davon aus, dass der Täter eventuell wie ein Techniker gekleidet ist und auch die passende Ausrüstung bei sich hat, um keine Aufmerksamkeit zu erregen.
Die meisten durchtrennten Leitungen gehen schlicht auf Kupfer-Diebe zurück, die eigentlich in den Besitz des Metalles kommen und dieses zu Geld machen wollen. Eher irrtümlich legen sie dabei auch Glasfaser-Verbindungen lahm. Das scheint hier aber nicht der Fall zu sein - inzwischen müsste der Täter ja gelernt haben, wie ein Glasfaser-Kabel aussieht. Daher vermuten die Profiler des FBI andere Motive hinter den Taten, über die sie aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht öffentlich reden wollen.
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Christian Kahle
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