Ab morgen wird's teurer: Apple erhöht Preise für iOS- & Mac-Apps
In einer E-Mail an die App-Entwickler-Gemeinde hat Apple angekündigt, die Preise für Apps in Norwegen, Kanada und der EU nach oben zu korrigieren. Als Grund für die Preiserhöhung im App-Store werden unter anderem Änderungen bei der Berechnung der Umsatzsteuer genannt.
App-Nachschub für iPhone & Co. wird ein bisschen teurer
Neben dem von Apple festgelegten Mindestpreis für Apps können Entwickler aber selbst entscheiden, für wie viel sie ihre Anwendung anbieten. Man darf also gespannt sein, ob jetzt auch die Preise für Anwendungen über der Mindestgrenze anziehen. Wie T-Online berichtet, sollen neben den Preiserhöhungen im App Store auch Programme für Systeme mit Apples Mac OS X teurer werden. Diese Information wollte Apple aber auch auf Nachfrage nicht bestätigen oder weiter ausführen. Ob und wie sich hier die Preisstruktur verändert, wird sich wohl spätestens morgen zeigen.
Bisher hatte Apple für alle europäischen App-Käufe den Umsatzsteuersatz von Luxemburg bezahlt, da dort der offizielle Sitz des iTunes-Store gemeldet ist. Dieser lag mit 15 Prozent deutlich unter dem Schnitt der anderen EU-Staaten. Diese Differenz will Apple jetzt durch die Preiserhöhung ausgleichen. Darüber hinaus wurde das Unternehmen auch durch stark schwankende Währungskurse zu diesem Schritt bewegt.
Ab morgen wird es teurer
Apple wird ab morgen den Grundpreis von iOS-Anwendungen im App Store anheben. Das teilt das Unternehmen in einer E-Mail an registrierte App-Entwickler mit. Demnach werde die Umstellung der Preise "in den nächsten 36 Stunden" erfolgen. Betroffen sind neben den iOS-Nutzern in Kanada und Norwegen auch alle Apple-Kunden in der EU. Apple nennt in seiner Mittelung zwar keine konkreten Zahlen, es ist aber davon auszugehen, dass sich der Mindestpreis für kostenpflichtige Apps von 89 auf 99 Cent steigert.
App-Nachschub für iPhone & Co. wird ein bisschen teurer
Neben dem von Apple festgelegten Mindestpreis für Apps können Entwickler aber selbst entscheiden, für wie viel sie ihre Anwendung anbieten. Man darf also gespannt sein, ob jetzt auch die Preise für Anwendungen über der Mindestgrenze anziehen. Wie T-Online berichtet, sollen neben den Preiserhöhungen im App Store auch Programme für Systeme mit Apples Mac OS X teurer werden. Diese Information wollte Apple aber auch auf Nachfrage nicht bestätigen oder weiter ausführen. Ob und wie sich hier die Preisstruktur verändert, wird sich wohl spätestens morgen zeigen.
Umsatzsteuer als Grund
Im Oktober 2012 hatte Apple zuletzt seine App-Preise um rund 10 Prozent von 79 Cent auf 89 Cent erhöht. Die erneute Anpassung der Preise ist laut dem Unternehmen jetzt wegen einer Gesetzesänderung nötig geworden. In der EU wird die Umsatzsteuer beim Kauf von digitalen Produkten seit dem 1. Januar diesen Jahres neu berechnet: und zwar anhand des Herkunftslandes, in dem die Leistung erbracht wurde.Bisher hatte Apple für alle europäischen App-Käufe den Umsatzsteuersatz von Luxemburg bezahlt, da dort der offizielle Sitz des iTunes-Store gemeldet ist. Dieser lag mit 15 Prozent deutlich unter dem Schnitt der anderen EU-Staaten. Diese Differenz will Apple jetzt durch die Preiserhöhung ausgleichen. Darüber hinaus wurde das Unternehmen auch durch stark schwankende Währungskurse zu diesem Schritt bewegt.
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