iOS 9: Apple will Stabilität ansprechen, Features weniger wichtig
Apple hat bei seinem mobilen Betriebssystem iOS zuletzt zahlreiche funktionelle Neuerungen eingeführt, auch die Optik wurde runderneuert. Das hatte aber auch zur Folge, dass man beim Rollout von iOS 8 mit zahlreichen Problemen zu kämpfen hatte, auch Stabilität und Performance litten zuletzt in einem für die Kalifornier eher ungewohnten Ausmaß.
iOS 9, das den Codenamen "Monarch" trägt, wird deshalb vor allem "unter der Haube" stattfinden. Die Verbesserungen werden aber laut den 9to5Mac-Informationen "riesig" sein, man will "Bugs beheben, Stabilität aufrechterhalten und die Performance steigern". Neue Features will man hingegen hinten anstellen, aber auch nicht komplett ausschließen.
Das Apple-Blog schreibt zudem, dass es derzeit unklar ist, was das für die Unterstützung von iOS 9 bedeutet. Sollte der Hersteller das iPhone 5C, das erste iPad mini und den iPod touch (5. Generation) mit Ende 2015 in Rente schicken, dann würden alle (dann) "aktuell verfügbaren" iOS-Geräte auf 64-Bit-Prozessoren zugreifen (A7, A8 und A9), was die Entwicklung für Apple sowie App-Anbieter vereinfachen würde.
Siehe auch: iOS 8.1.3 ist da - Apple behebt nerviges Update-Speicherplatzproblem
Stabilität hat gelitten
Das Unternehmen aus Cupertino hat bei den letzten Ausgaben von iOS viele neue Funktionen eingeführt. Doch wie 9to5Mac berichtet, hätten diese "ihren Tribut" gefordert, da die Neuerungen die Gesamtstabilität des Systems beeinträchtigt haben. Laut des bekannten Apple-Blogs wollen es die Kalifornier nun so machen wie seinerzeit bei OS X Snow Leopard, Stabilität und Systemoptimierung sollen zum "Haupt-Feature" des nächsten Updates werden.iOS 9, das den Codenamen "Monarch" trägt, wird deshalb vor allem "unter der Haube" stattfinden. Die Verbesserungen werden aber laut den 9to5Mac-Informationen "riesig" sein, man will "Bugs beheben, Stabilität aufrechterhalten und die Performance steigern". Neue Features will man hingegen hinten anstellen, aber auch nicht komplett ausschließen.
System-Größe
iOS 9 soll sich außerdem um die Größe des Betriebssystems und der dazugehörigen Updates kümmern, sprich diese möglichst schlank machen bzw. halten. Das ist vor allem für Besitzer von Geräten mit 16 Gigabyte Speicher von Relevanz, Apple will verhindern, dass ihnen der Platz durch System-Aktualisierungen immer mehr ausgeht.Das Apple-Blog schreibt zudem, dass es derzeit unklar ist, was das für die Unterstützung von iOS 9 bedeutet. Sollte der Hersteller das iPhone 5C, das erste iPad mini und den iPod touch (5. Generation) mit Ende 2015 in Rente schicken, dann würden alle (dann) "aktuell verfügbaren" iOS-Geräte auf 64-Bit-Prozessoren zugreifen (A7, A8 und A9), was die Entwicklung für Apple sowie App-Anbieter vereinfachen würde.
Siehe auch: iOS 8.1.3 ist da - Apple behebt nerviges Update-Speicherplatzproblem
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