Erotik statt Gaming: Xbox Live-Gründer Multerer verlässt Microsoft
Microsofts Xbox-Sparte verliert einen ihrer bisher wichtigsten Mitarbeiter: Boyd Multerer. Dieser war inzwischen seit gut zwei Jahrzehnten bei dem Software-Konzern tätig und kündigte nun an, sich neuen Dingen zuwenden zu wollen.
Multerer gilt quasi als Begründer des Online-Dienstes Xbox Live. Entsprechend ist er auch als erster Nutzer in den Datenbanken des Services verzeichnet. Auf der Plattform war er unter dem Pseudonym "Grey Matter" aktiv. Doch nicht nur beim Aufbau von Xbox Live lieferte Multerer entscheidende Impulse. So schuf er beispielsweise auch das XNA-Framework, das lange der zentrale Kern der Spieleentwicklung auf Microsoft-Plattformen war.
Auch zuletzt spielte er nicht gerade eine kleine Rolle bei dem Unternehmen. So trug Multerer auch einen großen Teil zur Entwicklung der Software für die neue Spielekonsole Xbox One bei. Auf ihn geht es beispielsweise zurück, dass auf dem Gerät quasi drei Betriebssysteme laufen, was einen schnellen Wechsel zwischen Spielen und Anwendungen erlauben soll.
"Auf Wiedersehen Microsoft. Es war eine gute Zeit. Die Xbox war großartig!" schrieb Multerer nun auf seinem Twitter-Account. Es sei nun aber an der Zeit, etwas Neues zu machen. "Es ist noch nicht so weit, zu sagen, was das Neue ist...aber meine Güte, es bedeutet, jeden Tag Code zu schreiben und lustige Ideen auszuprobieren."
Komplett war sein Leben ohnehin seit einiger Zeit nicht mehr an Microsoft gebunden. Bereits im Juli 2013 gründete er mit seiner Frau und anderen SilkWords. Die Idee bestand darin, Videogaming sowie den Bereich romantischer und erotischer Geschichten zu verknüpfen, um ein Produkt für die zahlreichen aber wenig beachteten Frauen im Games-Markt bereitzustellen. Herausgekommen ist eine Plattform, auf der die bekannte Form der seichten Romane auf interaktive Weise erlebt werden kann. Voraussichtlich wird Multerer zukünftig aber auch noch bei anderen Projekten zu finden sein.
Auch zuletzt spielte er nicht gerade eine kleine Rolle bei dem Unternehmen. So trug Multerer auch einen großen Teil zur Entwicklung der Software für die neue Spielekonsole Xbox One bei. Auf ihn geht es beispielsweise zurück, dass auf dem Gerät quasi drei Betriebssysteme laufen, was einen schnellen Wechsel zwischen Spielen und Anwendungen erlauben soll.
"Auf Wiedersehen Microsoft. Es war eine gute Zeit. Die Xbox war großartig!" schrieb Multerer nun auf seinem Twitter-Account. Es sei nun aber an der Zeit, etwas Neues zu machen. "Es ist noch nicht so weit, zu sagen, was das Neue ist...aber meine Güte, es bedeutet, jeden Tag Code zu schreiben und lustige Ideen auszuprobieren."
Komplett war sein Leben ohnehin seit einiger Zeit nicht mehr an Microsoft gebunden. Bereits im Juli 2013 gründete er mit seiner Frau und anderen SilkWords. Die Idee bestand darin, Videogaming sowie den Bereich romantischer und erotischer Geschichten zu verknüpfen, um ein Produkt für die zahlreichen aber wenig beachteten Frauen im Games-Markt bereitzustellen. Herausgekommen ist eine Plattform, auf der die bekannte Form der seichten Romane auf interaktive Weise erlebt werden kann. Voraussichtlich wird Multerer zukünftig aber auch noch bei anderen Projekten zu finden sein.
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