VivoMini: Asus zeigt kleine PC-Box zum Preis von (ab) 149 Dollar
Seit dem Sommer ist die Chromebox von Asus auch hierzulande erhältlich, wie der Name sagt, ist das Gerät aber nur mit Googles Cloud-Betriebssystem Chrome OS zu haben. Wer einen ähnlichen Mini-Rechner für Windows (aber auch Linux) sucht, bekommt von Asus auch demnächst einen, nämlich den VivoMini.
In der Basiskonfiguration ist im Asus VivoMini ein Celeron-Prozessor (Haswell; 2957U) verbaut, die Minimalversion wird ab November dieses Jahres zum Preis von 149 Dollar verfügbar sein. Bessere CPUs der i-Serie (i3 und i5) von Intel sollen zum Start oder wenig später zur Verfügung lieferbar sein.
Wie erwähnt handelt es sich bei der Asus-Box um einen Barebone-Rechner, weshalb es auch eine Vielzahl an Anaschlüssen gibt. So hat der VivoMini einen Ethernet-Port, der WLAN-Karten unterstützt. Dazu kommen vier USB-3.0-Anschlüsse, als Ausgänge stehen HDMI sowie DisplayPort zur Verfügung. Dazu kommen noch ein Audio-Ausgang für Kopfhörer und PC-Boxen, ein SD-Karten-Slot und zwei PCIe-Steckplätze (einmal halbe und einmal ganze Länge), für die Grafik ist eine Intel HD-Einheit verantwortlich.
Wer die Asus-Box auf der Rückseite eines TVs oder Monitors platzieren will, der kann das dank Kompatibilität mit VESA-Mounts ("Video Electronics Standards Association") auch machen, damit ist VivoMini auch gut als Medien-Abspiel-Zentrale für Wohnzimmer geeignet.
Siehe auch: Gigabyte Brix Pro im Test: Superklein, doch saustark
Barebone-Rechner
Bei VivoMini handelt es sich laut Liliputing um einen so genannten Barebone-PC, damit ist der Rechner also nicht von Haus aus sofort einsatzbereit, da man einige Komponenten wie Speicher sowie das Betriebssystem (sowohl Windows als auch Linux sind möglich) selbst bereitstellen muss.In der Basiskonfiguration ist im Asus VivoMini ein Celeron-Prozessor (Haswell; 2957U) verbaut, die Minimalversion wird ab November dieses Jahres zum Preis von 149 Dollar verfügbar sein. Bessere CPUs der i-Serie (i3 und i5) von Intel sollen zum Start oder wenig später zur Verfügung lieferbar sein.
Wie erwähnt handelt es sich bei der Asus-Box um einen Barebone-Rechner, weshalb es auch eine Vielzahl an Anaschlüssen gibt. So hat der VivoMini einen Ethernet-Port, der WLAN-Karten unterstützt. Dazu kommen vier USB-3.0-Anschlüsse, als Ausgänge stehen HDMI sowie DisplayPort zur Verfügung. Dazu kommen noch ein Audio-Ausgang für Kopfhörer und PC-Boxen, ein SD-Karten-Slot und zwei PCIe-Steckplätze (einmal halbe und einmal ganze Länge), für die Grafik ist eine Intel HD-Einheit verantwortlich.
Speicher und RAM
Der Nutzer muss sich um einige Komponenten selbst kümmern, nämlich eine m-SATA-SSD sowie den Arbeitsspeicher, der VivoMini unterstützt bis zu 16 Gigabyte DDR3-1600 und das über zwei SO-DIMM-Slots.Wer die Asus-Box auf der Rückseite eines TVs oder Monitors platzieren will, der kann das dank Kompatibilität mit VESA-Mounts ("Video Electronics Standards Association") auch machen, damit ist VivoMini auch gut als Medien-Abspiel-Zentrale für Wohnzimmer geeignet.
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Beliebter Barebones PC:
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