Battlefield 4 auf iPad & Co:
Dice bringt Shooter unter iOS zum Laufen
Will man Battlefield 4 mit allen Details und in möglichst großer Auflösung genießen, sollte der Rechner einiges an Power mit sich bringen. Das Entwicklerstudio Dice zeigt jetzt aber, dass ihr Vorzeige-Shooter auch auf iOS-Geräten eine schicke Figur machen kann.
Battlefield 4: Auch unter iOS ganz schick
Die Portierung von Auschnitten des aktuellen Battlefield-Titels für iOS war natürlich eine Herausforderung. Dabei sollen die Entwickler vor allem Features wie dynamische Zerstörungen und bewegte Lichtquellen vor eine echte Aufgabe gestellt haben. Diese werden von der zugrunde liegenden Frostbite-Engine in Echtzeit berechnet und verlangen der Hardware einiges an Leistung ab.
Möglich dank Apples Metal-Grafik-API
Normalweise ließ sich dieses Dilemma auf mobilen Geräten nur auf zwei Wege lösen: Entweder, die Anzahl der Objekte oder die Qualität wird reduziert. Wie Dice in seiner aktuellen Meldung zum Battlefield 4-Port betont, bietet Apple mit seiner Metal-API jetzt aber eine Lösung, die diesen Qualitäts-Kompromiss überflüssig macht. Apple erlaubt es Software-Entwickler mit dieser Schnittstelle, direkter auf die Hardware zugreifen zu können - und damit auch mehr Leistung abzurufen.
Keine Kompromisse mehr
Im Shooter-Genre gilt Battlefield 4 aktuell wohl als einer der Kandidaten, der die schönste Grafik auf die Bildschirme bringen kann. Aber auch Abseits von Highend-GPUs und 4K-Monitoren kann das Spiel für grafische Aha-Erlebnisse sorgen. Wie jetzt in einem Blogpost auf der Frostbite-Seite zu lesen ist, hat das schwedische Entwicklerstudio Dice Teile von Battlefield 4 unter iOS zum Laufen gebracht. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen.
Battlefield 4: Auch unter iOS ganz schick
Die Portierung von Auschnitten des aktuellen Battlefield-Titels für iOS war natürlich eine Herausforderung. Dabei sollen die Entwickler vor allem Features wie dynamische Zerstörungen und bewegte Lichtquellen vor eine echte Aufgabe gestellt haben. Diese werden von der zugrunde liegenden Frostbite-Engine in Echtzeit berechnet und verlangen der Hardware einiges an Leistung ab.
Möglich dank Apples Metal-Grafik-API
Normalweise ließ sich dieses Dilemma auf mobilen Geräten nur auf zwei Wege lösen: Entweder, die Anzahl der Objekte oder die Qualität wird reduziert. Wie Dice in seiner aktuellen Meldung zum Battlefield 4-Port betont, bietet Apple mit seiner Metal-API jetzt aber eine Lösung, die diesen Qualitäts-Kompromiss überflüssig macht. Apple erlaubt es Software-Entwickler mit dieser Schnittstelle, direkter auf die Hardware zugreifen zu können - und damit auch mehr Leistung abzurufen.
Nur eine schöne Tech-Demo
Kristoffer Benjaminsson, verantwortlich für den Bereich Mobile bei Frostbite, betont, dass mit der teilweisen Portierung von Battlefield 4 auf iOS vor allem die aktuellen Grenzen des Machbaren ausgelotet werden sollen: "Es handelt sich hier um eine Tech-Demo um die Fähigkeiten der Engine zu testen, nicht mehr", teilt Benjaminsson mit. In zukünftigen Posts will man nähere Details zu den Arbeiten veröffentlichen. Ob Battlefield 4 tatsächlich irgendwann auf iOS-Geräten landet, muss sich also erst noch zeigen.Im WinFuture-Preisvergleich:
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