Microsoft: Keine Backdoors in Windows, Widerstand gegen NSA & Co
Microsofts Chief Operating Officer (COO) Kevin Turner hat anlässlich der Worldwide Partner Conference des Unternehmens die klare Strategie des Softwarekonzerns mit den Themen Datenschutz und Sicherheit vorgestellt. Eine der Aussagen: Keine Backdoors, keine Kooperation mit Geheimdiensten unter der Hand.
Unter anderem will Microsoft die Verwendung von möglichst sicheren Verschlüsselungstechnologien bei allen Daten seiner Kunden weiter vorantreiben und neue Investitionen in entsprechende Technologien vornehmen. Außerdem werden alle betroffenen Kunden umgehend informiert, wenn Behörden oder Regierungen Zugriff auf ihre Daten verlangen. Das Unternehmen will außerdem alles dafür tun, um sich gegen derartige Auskunftsaufforderungen zu wehren und diesen zu widersprechen.
Um Regierungskunden allerdings die Möglichkeit zu geben, sich gegen jede Form von möglichen Angriffen abzusichern, sollen diese weiterhin Zugriff auf den Quellcode von Microsoft-Produkten bekommen - auch zum Schutz vor Hintertüren. Derartige sogenannte Backdoors werde es nie und unter keinen Umständen geben, stellte Turner dabei allerdings klar.
Generell habe Microsoft noch nie Daten von Unternehmens- oder Regierungskunden aufgrund von Anfragen von Geheimdiensten wie der NSA bereitgestellt. Desweiteren werde man sich mit allen Mitteln gegen Aufforderungen der US-Regierung wehren, außerhalb der Vereinigten Staaten gespeicherte Daten von Microsoft herauszugeben. All dies sei Teil von Microsofts Anspruch, das vollste Vertrauen seiner Kunden zu erlangen, so Turner während der WPC 2014 in Washington, DC.
Um Regierungskunden allerdings die Möglichkeit zu geben, sich gegen jede Form von möglichen Angriffen abzusichern, sollen diese weiterhin Zugriff auf den Quellcode von Microsoft-Produkten bekommen - auch zum Schutz vor Hintertüren. Derartige sogenannte Backdoors werde es nie und unter keinen Umständen geben, stellte Turner dabei allerdings klar.
Privatkunden ausgenommen?
Genauso wenig will man irgendwelchen Regierungen oder Behörden direkten und uneingeschränkten Zugriff auf Kundendaten geben. Auch Zugriff auf Encryption-Keys, also die für das Brechen der von Microsoft bei seinen Diensten und Produkten verwendeten Verschlüsselungsmaßnahmen, werde unter keinen Umständen gewährt. Hilfeleistungen will man in dieser Hinsicht ebenfalls nicht geben. Erneut verwies Turner darauf, dass man keinerlei Backdoors in die eigenen Produkte integriert.Generell habe Microsoft noch nie Daten von Unternehmens- oder Regierungskunden aufgrund von Anfragen von Geheimdiensten wie der NSA bereitgestellt. Desweiteren werde man sich mit allen Mitteln gegen Aufforderungen der US-Regierung wehren, außerhalb der Vereinigten Staaten gespeicherte Daten von Microsoft herauszugeben. All dies sei Teil von Microsofts Anspruch, das vollste Vertrauen seiner Kunden zu erlangen, so Turner während der WPC 2014 in Washington, DC.
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