Plextor schickt schnelle SSDs für Gamer ins Rennen
Der Laufwerks-Hersteller Plextor will nun mit einer neuen SSD aufwarten, die sich vor allem an Gamer und andere Anwender mit hohen Ansprüchen an die Performance richtet.
Mit der M6e wolle man den Flaschenhals der SATA-Anbindung bei den Speichermedien überwinden, teilte das Unternehmen mit. Nach einer ersten Ankündigung vor einigen Wochen werden die Produkte nun ausgeliefert und auch die Preise stehen fest.
Der Hersteller verspricht bei den Geräten eine Steigerung der Performance um rund 50 Prozent gegenüber seinen herkömmlichen SSDs. Dahinter steckt letztlich keine besonders hohe Entwicklerleistung sondern lediglich die Tatsache, dass die Anbindung an das System über einen PCIe-Steckplatz erfolgt.
Die Lesegeschwindigkeit des Speichermediums wird mit 770 Megabyte pro Sekunde angegeben. Daten lassen sich außerdem mit 625 Megabyte pro Sekunde schreiben. Weiterhin bringt es die SSD auf 105.000 beziehungsweise 100.000 I/O-Operationen pro Sekunde. Dafür sorgt unter anderem der verbaute 88SS9183-Controller von Marvell, der bisher nur in bereits kompletten Systemen zu finden war. Dieser steuert acht NAND-Module von Toshiba an, die im 19-Nanometer-Verfahren produziert wurden. Integriert ist außerdem ein Cache aus DDR3-DRAM.
Die eigentliche SSD kommt im typischen Steckkarten-Format für Notebooks, die über einen PCIe 2.0 x4-Slot verfügen müssen, um mit dem Speichermedium ausgestattet zu werden. Geliefert wird das Produkt allerdings auf einer Steckkarte, die als Adapter für den Einbau in typische PCIe-Steckplätze in Desktop-PCs dient.
Erhältlich ist das Produkt ab einer Kapazität von 128 Gigabyte für 199 Euro. Für 540 Euro ist am oberen Ende der Palette eine 512-Gigabyte-Version zu haben. Grundsätzlich ist die Plextor-SSS als M6S auch in einer SATA-Variante zu haben, wo die 512-Gigabyte-Fassung für günstigere 332 Euro angeboten werden soll. Dabei handelt es sich allerdings nur um die Preisempfehlungen Plextors, im Preisvergleich sind bei einigen Händlern deutlich geringere Preise zu sehen.
Der Hersteller verspricht bei den Geräten eine Steigerung der Performance um rund 50 Prozent gegenüber seinen herkömmlichen SSDs. Dahinter steckt letztlich keine besonders hohe Entwicklerleistung sondern lediglich die Tatsache, dass die Anbindung an das System über einen PCIe-Steckplatz erfolgt.
Die Lesegeschwindigkeit des Speichermediums wird mit 770 Megabyte pro Sekunde angegeben. Daten lassen sich außerdem mit 625 Megabyte pro Sekunde schreiben. Weiterhin bringt es die SSD auf 105.000 beziehungsweise 100.000 I/O-Operationen pro Sekunde. Dafür sorgt unter anderem der verbaute 88SS9183-Controller von Marvell, der bisher nur in bereits kompletten Systemen zu finden war. Dieser steuert acht NAND-Module von Toshiba an, die im 19-Nanometer-Verfahren produziert wurden. Integriert ist außerdem ein Cache aus DDR3-DRAM.
Die eigentliche SSD kommt im typischen Steckkarten-Format für Notebooks, die über einen PCIe 2.0 x4-Slot verfügen müssen, um mit dem Speichermedium ausgestattet zu werden. Geliefert wird das Produkt allerdings auf einer Steckkarte, die als Adapter für den Einbau in typische PCIe-Steckplätze in Desktop-PCs dient.
Erhältlich ist das Produkt ab einer Kapazität von 128 Gigabyte für 199 Euro. Für 540 Euro ist am oberen Ende der Palette eine 512-Gigabyte-Version zu haben. Grundsätzlich ist die Plextor-SSS als M6S auch in einer SATA-Variante zu haben, wo die 512-Gigabyte-Fassung für günstigere 332 Euro angeboten werden soll. Dabei handelt es sich allerdings nur um die Preisempfehlungen Plextors, im Preisvergleich sind bei einigen Händlern deutlich geringere Preise zu sehen.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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