Intel: Roadmap-Leak verrät neue Spitzen-SSDs
Der Chiphersteller Intel will seinen Konkurrenten im SSD-Geschäft im kommenden Jahr mit drei neuen Produktfamilien ordentlich Druck machen. Die entsprechende Roadmap ist nun an die Öffentlichkeit gelangt.
Der Kern dessen ist die breite Umstellung auf 20-Nanometer-Bauelemente. Diese sind im Consumer-Bereich schon einige Zeit im Einsatz und sollen nun auch im Enterprise-Bereich verbaut werden. Dafür mussten sie immerhin erst einmal beweisen, dass sie mit den dort deutlich höheren Ansprüchen auf Verlässlichkeit mithalten können.
Die High-End-Klasse will Intel dabei mit der neuen DC P3700-Series bedienen, die unter dem Codenamen Fultondale entwickelt wird. In diesem Bereich sollen die maximalen Speicherkapazitäten, die Intel anbietet, im Zuge dessen von 800 Gigabyte auf 2 Terabyte steigen. Angeboten werden diese SSDs wahlweise in einem klassischen 2,5-Zoll-Gehäuse oder als Steckkarte.
Diese SSDs sollen nicht nur mit mehr Kapazität, sondern auch deutlich höherer Performance daherkommen: Beim Schreiben bringen es diese Speichersysteme auf bis zu 1.700 Megabyte pro Sekunde, beim Lesen sogar auf bis zu 2.800 Megabyte pro Sekunde. Die SSDs werden außerdem mit verschiedenen Sicherheits-Features ausgestattet sein, zu denen unter anderem eine integrierte AES-Verschlüsselung gehört.
Eine Stufe darunter wird Intel die DC P3500-Series ansiedeln, die intern als Pleasantdale geführt wird. Diese bringt es im Wesentlichen auf ähnliche Parameter, allerdings kommen im Inneren statt der High Endurance Technology (HET)-Flash-Chip die traditionellen MLCs von Intel zum Einsatz, wodurch der Preis günstiger ausfallen wird.
Mit den neuen Temple Star-SSDs bringt Intel außerdem neue Speichereinheiten für Ultrabooks und Tablets. Die offizielle Produktbezeichnung lautet hier SSD Pro 2500. Diese Produkte werden als M.2- und M.25-Karten angeboten. Für große Flexibilität bei den Herstellern soll sorgen, dass sie wahlweise mit PCIe-, SATA- und USB 3.0-Interface zu haben sind.
Diese SSDs bringen es auf Lese-/Schreibgeschwindigkeiten von 540/490 Megabyte pro Sekunde. Sie sind dabei je nach Baugröße mit Kapazitäten von 180 bis 360 Gigabyte zu haben. Intel wird außerdem ein 2,5-Zoll-Gehäuse anbieten, in dem Temple Stars mit bis zu 480 Gigabyte verbaut sind.
Die High-End-Klasse will Intel dabei mit der neuen DC P3700-Series bedienen, die unter dem Codenamen Fultondale entwickelt wird. In diesem Bereich sollen die maximalen Speicherkapazitäten, die Intel anbietet, im Zuge dessen von 800 Gigabyte auf 2 Terabyte steigen. Angeboten werden diese SSDs wahlweise in einem klassischen 2,5-Zoll-Gehäuse oder als Steckkarte.
Diese SSDs sollen nicht nur mit mehr Kapazität, sondern auch deutlich höherer Performance daherkommen: Beim Schreiben bringen es diese Speichersysteme auf bis zu 1.700 Megabyte pro Sekunde, beim Lesen sogar auf bis zu 2.800 Megabyte pro Sekunde. Die SSDs werden außerdem mit verschiedenen Sicherheits-Features ausgestattet sein, zu denen unter anderem eine integrierte AES-Verschlüsselung gehört.
Eine Stufe darunter wird Intel die DC P3500-Series ansiedeln, die intern als Pleasantdale geführt wird. Diese bringt es im Wesentlichen auf ähnliche Parameter, allerdings kommen im Inneren statt der High Endurance Technology (HET)-Flash-Chip die traditionellen MLCs von Intel zum Einsatz, wodurch der Preis günstiger ausfallen wird.
Mit den neuen Temple Star-SSDs bringt Intel außerdem neue Speichereinheiten für Ultrabooks und Tablets. Die offizielle Produktbezeichnung lautet hier SSD Pro 2500. Diese Produkte werden als M.2- und M.25-Karten angeboten. Für große Flexibilität bei den Herstellern soll sorgen, dass sie wahlweise mit PCIe-, SATA- und USB 3.0-Interface zu haben sind.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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