HTC will mit Billig-Phones zurück auf die Erfolgsspur
Angesichts der seit Monaten andauernden wirtschaftlichen Probleme will der taiwanesische Hersteller HTC mit einem Strategieumschwung zurück auf die Erfolgsspur: Künftig will man wieder mit günstigeren Geräten punkten.
Dass HTC ein Problem hat, steht außer Frage: Man kämpft mit wegbrechenden Marktanteilen (weltweit war es zuletzt ein Minus von immerhin zwei Prozent), diese haben einen Kursabsturz sowie miserable Geschäftsergebnisse zur Folge. Wie man diese Probleme lösen kann, ist jedoch eine völlig andere Frage.
Doch das taiwanesische Unternehmen, das früh und erfolgreich auf Android gesetzt hat, meint nun, einen möglichen Ausweg gefunden zu haben. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, sagte die Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Cher Wang, dass man im zweiten Halbjahr von 2013 vor allem den Mittelklasse-Markt vernachlässigt habe.
"Unser Problem im vergangenen Jahr war es, dass wir uns ausschließlich auf unser Flaggschiff-Modell konzentriert haben. Wir haben einen riesigen Brocken des Mittelklasse-Marktes verpasst", sagte Cher Wang. Das Unternehmen will deshalb künftig wieder verstärkt Smartphones im Preisbereich zwischen 150 und 300 Dollar anbieten. Damit will man auf aufstrebenden, aber auch etablierten Märkten auf die Erfolgsspur zurückkommen.
Auf Top-Smartphones in der Preisklasse von rund 600 Dollar will man deshalb aber nicht verzichten. Auf Billigst-Geräte dagegen schon: Die absolute Einsteigerklasse will man nämlich nicht ins Angebot nehmen.
Ob ein breiteres Produktaufgebot in Sachen Mittelklasse tatsächlich die Lösung für HTC darstellt, ist durchaus fraglich. Denn erst Mitte des vergangenen Jahres hatten die Taiwanesen genau das Gegenteil in Aussicht gestellt: Man wollte die damalige Vielzahl an Modellen deutlich reduzieren und sich verstärkt auf einige wenige Geräte konzentrieren. Das hat aber offenbar nicht funktioniert, weshalb man nun wieder die Produktpalette erweitern will. Bereits vergangene Woche hatte Cher Wang einen anderen möglichen Ausweg aus der Krise angekündigt, nämlich einen neuen Fokus auf Wearables.
Siehe auch: HTC - Smartwatches & Co. sollen 2014 Wende bringen
Doch das taiwanesische Unternehmen, das früh und erfolgreich auf Android gesetzt hat, meint nun, einen möglichen Ausweg gefunden zu haben. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, sagte die Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Cher Wang, dass man im zweiten Halbjahr von 2013 vor allem den Mittelklasse-Markt vernachlässigt habe.
"Unser Problem im vergangenen Jahr war es, dass wir uns ausschließlich auf unser Flaggschiff-Modell konzentriert haben. Wir haben einen riesigen Brocken des Mittelklasse-Marktes verpasst", sagte Cher Wang. Das Unternehmen will deshalb künftig wieder verstärkt Smartphones im Preisbereich zwischen 150 und 300 Dollar anbieten. Damit will man auf aufstrebenden, aber auch etablierten Märkten auf die Erfolgsspur zurückkommen.
Auf Top-Smartphones in der Preisklasse von rund 600 Dollar will man deshalb aber nicht verzichten. Auf Billigst-Geräte dagegen schon: Die absolute Einsteigerklasse will man nämlich nicht ins Angebot nehmen.
Ob ein breiteres Produktaufgebot in Sachen Mittelklasse tatsächlich die Lösung für HTC darstellt, ist durchaus fraglich. Denn erst Mitte des vergangenen Jahres hatten die Taiwanesen genau das Gegenteil in Aussicht gestellt: Man wollte die damalige Vielzahl an Modellen deutlich reduzieren und sich verstärkt auf einige wenige Geräte konzentrieren. Das hat aber offenbar nicht funktioniert, weshalb man nun wieder die Produktpalette erweitern will. Bereits vergangene Woche hatte Cher Wang einen anderen möglichen Ausweg aus der Krise angekündigt, nämlich einen neuen Fokus auf Wearables.
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