Xbox One bekommt nächste Woche wichtigen Patch
Microsoft hat für seine Next-Generation-Konsole Xbox One einen schnelleren Update-Zyklus in Aussicht gestellt und man hält das Versprechen auch: Nächste Woche gibt es den ersten großen Patch, Anfang März folgt ein weiterer.
Am 11. Februar wird Microsoft das erste große Update für die Xbox One verteilen, gab das Unternehmen in einem Beitrag auf Xbox Wire bekannt. Viele davon werden als Verbesserungen "hinter den Kulissen" bezeichnet, diese betreffen aber vor allem Entwickler von Apps und Spielen.
Allerdings gibt es auch für Endnutzer einige von Anfang an gewünschte Funktionen. So wird man nach dem Aufspielen des Updates (erfolgt automatisch) die Möglichkeit bekommen, den Festplattenplatz einsehen und verwalten zu können. Das soll nach Microsoft-Angaben das Management der diversen heruntergeladenen Inhalte erleichtern.
Der neue Batterie-Indikator ist rechts unten zu sehen (neben der Uhrzeit)
Zudem wird es ab 11. Februar eine Trennung zwischen Apps und Games geben, die beiden Kategorien werden künftig einzeln ausgewiesen. Zudem wird es möglich sein, die Download-Liste zu sortieren (auch hier wird künftig zwischen Anwendungen und Spielen unterschieden) bzw. den einzelnen Downloads eine Priorität zuzuweisen.
Eine kleine, aber von Nutzern besonders intensiv gewünschte Funktion ist der Batterie-Indikator zum mit der Konsole verbundenen Controller. Damit wird es nun wie bei der Xbox 360 möglich sein, zu sehen, wie viel Saft noch im Steuergerät ist. Schließlich wird es nun endlich möglich sein, eine USB-Tastatur anzuschließen, bisher verweigerte die Xbox One die Zusammenarbeit mit derartiger Peripherie.
Details zu den weiteren Funktionen, die man demnächst nachliefern will, wird Chief Product Officer Marc Whitten eigenen Angaben nach in den "kommenden Wochen" nennen. Der Termin für das übernächste Update steht bereits fest: 4. März 2014. An diesem Tag wird es ein Vorbereitungsupdate für Titanfall geben, allerdings dürfte es auch andere neue Funktionen (die nichts mit dem EA-Spiel zu tun haben) mitbringen.
Allerdings gibt es auch für Endnutzer einige von Anfang an gewünschte Funktionen. So wird man nach dem Aufspielen des Updates (erfolgt automatisch) die Möglichkeit bekommen, den Festplattenplatz einsehen und verwalten zu können. Das soll nach Microsoft-Angaben das Management der diversen heruntergeladenen Inhalte erleichtern.
Der neue Batterie-Indikator ist rechts unten zu sehen (neben der Uhrzeit)
Zudem wird es ab 11. Februar eine Trennung zwischen Apps und Games geben, die beiden Kategorien werden künftig einzeln ausgewiesen. Zudem wird es möglich sein, die Download-Liste zu sortieren (auch hier wird künftig zwischen Anwendungen und Spielen unterschieden) bzw. den einzelnen Downloads eine Priorität zuzuweisen.
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