Philips-Fernseher mit Android kommen im Frühjahr
Fernseher der Marke Philips wird es auch zukünftig mit integriertem Android-Betriebssystem geben. Das kündigte das Unternehmen TP Vision an, das die TV-Sparte von Philips vor einiger Zeit übernahm.
Die ersten Philips-Fernseher mit Android sollen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab dem zweiten Quartal 2014 verfügbar sein, teilte das Unternehmen mit. Zuerst soll das Google-Betriebssystem demnach in der Premiumklasse zum Einsatz kommen und dort die TV- und Gaming-Funktionalitäten ausweiten, hieß es.
Die Philips-Fernseher mit Android sollen dann ein umfangreicheres App-Angebot bieten, als es das Philips Smart TV-Portal derzeit aufweist. So soll den Nutzern die große Bandbreite an Anwendungen, einschließlich Video on Demand, Catch-up TV, elektronischer Programmzeitschrift (EPG) und Musik-Streaming, zur Verfügung stehen, die schon jetzt über den Google Play Store für diesen Bereich zu haben sind.
Durch die Quadcore-Chips, die TP Vision in den Geräten verbaut, sollen die Fernseher außerdem als großformatige Gaming-Systeme eingesetzt werden können. Auch hier weist der Hersteller auf die breite Auswahl an entsprechenden Titeln hin, die unter Android bereits zu haben sind. Hinzu komme, so hieß es, dass das Spieleerlebnis durch die Ambilight-Funktion einen zusätzlichen Reiz erhalten soll.
Bei dem Schritt setzt man außerdem darauf, dass zwischen den Fernsehern und den Smartphones und Tablets mit Android-System eine engere Verbindung hergestellt werden kann. Immerhin stellen diese bei vielen Nutzern inzwischen den zentralen Zugang zu Inhalten im Netz her, die dann auf dem größeren Display besser konsumiert werden können. TP Vision sicherte im Zuge dessen aber auch zu, dass die Konnektivität zu Geräten auf Basis von Apples iOS durch die Android-Integration nicht geschmälert wird. So sollen auch die Android-Systeme letztlich Funktionen wie AirPlay unterstützen.
Die Philips-Fernseher mit Android sollen dann ein umfangreicheres App-Angebot bieten, als es das Philips Smart TV-Portal derzeit aufweist. So soll den Nutzern die große Bandbreite an Anwendungen, einschließlich Video on Demand, Catch-up TV, elektronischer Programmzeitschrift (EPG) und Musik-Streaming, zur Verfügung stehen, die schon jetzt über den Google Play Store für diesen Bereich zu haben sind.
Durch die Quadcore-Chips, die TP Vision in den Geräten verbaut, sollen die Fernseher außerdem als großformatige Gaming-Systeme eingesetzt werden können. Auch hier weist der Hersteller auf die breite Auswahl an entsprechenden Titeln hin, die unter Android bereits zu haben sind. Hinzu komme, so hieß es, dass das Spieleerlebnis durch die Ambilight-Funktion einen zusätzlichen Reiz erhalten soll.
Bei dem Schritt setzt man außerdem darauf, dass zwischen den Fernsehern und den Smartphones und Tablets mit Android-System eine engere Verbindung hergestellt werden kann. Immerhin stellen diese bei vielen Nutzern inzwischen den zentralen Zugang zu Inhalten im Netz her, die dann auf dem größeren Display besser konsumiert werden können. TP Vision sicherte im Zuge dessen aber auch zu, dass die Konnektivität zu Geräten auf Basis von Apples iOS durch die Android-Integration nicht geschmälert wird. So sollen auch die Android-Systeme letztlich Funktionen wie AirPlay unterstützen.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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