Google Einkaufsliste:
7 Roboter-Firmen in 7. Monaten
Google hat was mit Robotern vor: Zu dieser Schlussfolgerung muss man aktuell kommen. In den letzten Monaten kaufte der Konzern gleich mehrere Roboter-Firmen. Der letzt Streich auf der Einkaufsliste: Boston Dynamics.
Wildcat gehört jetzt Google
Google hat gestern bestätigt, dass die bekannte Firma Boston Dynamics ab jetzt zum Konzern gehört. Damit bewahrheitet sich ein Bericht der New York Times vom Freitag. Die Firma entwickelt unter anderem Roboter für das Pentagon und sorgte mit dem Projekt "Wildcat" und "Cheetah" auch für große öffentliche Aufmerksamkeit.
Diese wenig katzenhaften Roboter zeigen mit viel Lärm, wie weit die Entwicklung bei den mechanischen Gehilfen vorangeschritten ist. Das Youtube-Video, in dem WildCat in Aktion zu sehen ist, wurde bis heute 15 Millionen mal geklickt. Mit dem aktuellsten Projekt Cheetah haben die Macher einen Roboter vorgestellt, der mit über 45 Kilometer pro Stunde rennen kann.
Was Google mit diesem Know-how anfangen will, ist noch nicht bekannt. Dass der Konzern aber starke Ambitionen im Bereich Robotik hat, zeigt sich nicht nur wegen des aktuellen Einkaufs ganz deutlich. Boston Dynamics ist bereits die siebte Firma, die sich mit der Entwicklung von Robotern beschäftigt, die Google in den letzten sieben Monaten erworben hat.
Android-Chef will Roboter bauen
Dass für Google das geheime Projekt rund um Roboter nicht nur eine Spielerei sein könnte, ist auch an einem anderen Punkt gut zu erkennen. Die Abteilung, die sich offenbar mit der Entwicklung der Google-Roboter beschäftigen soll, wird von Andy Rubin angeführt. Der bekannte Google Entwickler war bis März dieses Jahres noch Android-Chef.
Man darf gespannt sein, ob es in der nächsten Zeit genauere Informationen zu den Plänen von Google geben wird. Aktuell kann aber nur vermutet werden, dass Google mit Robotern bestimmte industrielle Abläufe verbessern will. Dass aber der ehemalige Chef eines Betriebssystems mit dem Namen Android jetzt Roboter bauen darf, hat natürlich eine gewisse Ironie.
Google hat gestern bestätigt, dass die bekannte Firma Boston Dynamics ab jetzt zum Konzern gehört. Damit bewahrheitet sich ein Bericht der New York Times vom Freitag. Die Firma entwickelt unter anderem Roboter für das Pentagon und sorgte mit dem Projekt "Wildcat" und "Cheetah" auch für große öffentliche Aufmerksamkeit.
Diese wenig katzenhaften Roboter zeigen mit viel Lärm, wie weit die Entwicklung bei den mechanischen Gehilfen vorangeschritten ist. Das Youtube-Video, in dem WildCat in Aktion zu sehen ist, wurde bis heute 15 Millionen mal geklickt. Mit dem aktuellsten Projekt Cheetah haben die Macher einen Roboter vorgestellt, der mit über 45 Kilometer pro Stunde rennen kann.
Was Google mit diesem Know-how anfangen will, ist noch nicht bekannt. Dass der Konzern aber starke Ambitionen im Bereich Robotik hat, zeigt sich nicht nur wegen des aktuellen Einkaufs ganz deutlich. Boston Dynamics ist bereits die siebte Firma, die sich mit der Entwicklung von Robotern beschäftigt, die Google in den letzten sieben Monaten erworben hat.
Android-Chef will Roboter bauen
Dass für Google das geheime Projekt rund um Roboter nicht nur eine Spielerei sein könnte, ist auch an einem anderen Punkt gut zu erkennen. Die Abteilung, die sich offenbar mit der Entwicklung der Google-Roboter beschäftigen soll, wird von Andy Rubin angeführt. Der bekannte Google Entwickler war bis März dieses Jahres noch Android-Chef.
Man darf gespannt sein, ob es in der nächsten Zeit genauere Informationen zu den Plänen von Google geben wird. Aktuell kann aber nur vermutet werden, dass Google mit Robotern bestimmte industrielle Abläufe verbessern will. Dass aber der ehemalige Chef eines Betriebssystems mit dem Namen Android jetzt Roboter bauen darf, hat natürlich eine gewisse Ironie.
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