Dyson investiert 5 Mio. Pfund in Roboter-Forschung
Nach Staubsaugern, Händetrocknern und Wasserhähnen weitet James Dyson jetzt sein Engagement im Techniksektor deutlich aus: Er finanziert die Forschung des Imperial College London für intelligente Hausroboter, die als Dienstboten eingesetzt werden sollen.
Dyson investiert verstärkt in Roboter-Technologien und erinnert damit an das Engagement vom Suchmaschinenriesen Google. 5 Millionen britische Pfund, rund 8 Millionen US-Dollar, hat die Dyson Company in die Arbeit der Universität gesteckt. Ein Team aus 15 Wissenschaftlern arbeitet an dem renommierten Imperial College London am Einsatz von intelligenten Robotersystemen.
Das könnten laut dem Guardian ebenso robotergesteuerte Staubsauger sein, wie sie sich Dyson selbst schon seit Jahren verschrieben hat, bislang aber noch kein marktüblich günstiges System bauen konnte. Allerdings geht es hierbei nicht einfach um selbstfahrende Staubsauger, die sich allein durch die Wohnung bewegen. Ebenso könnten es eigenständige Dienstboten-Roboter sein, die verschiedenen Aufgaben im Haushalt übernehmen könnten.
Professor Andrew Davison leitet die Forschungseinreichtung des Imperial College. Gegenüber dem Guardian bestätigte er das Engagement von James Dyson und erklärte, woran sein Team arbeitet: es geht um Grundlagenforschung zu Computer-Technologien und neue Robotertypen, die sich im schwierigen Terrain, beispielsweise in einem sich durch die dort lebenden Menschen stetig verändernden Haus, zurecht finden. Davison arbeitet auch als Berater in der Dyson Company.
Erst Anfang des Jahres hatte Google für die Summe von umgerechnet 400 Millionen britische Pfund die aus London stammende Firma DeepMind Technologies übernommen. DeepMind ist auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz angesiedelt.
Der Einsatz von Dyson ist nicht neu. Seit Jahren fördert er junge Wissenschaftler und vergibt beispielsweise jährlich den James Dyson Award. 2013 hat der Ingenieur eines batteriebetriebenen Roboterarm, der zur Verstärkung der menschlichen Armkraft dient, gewonnen. Auch Aufkäufe von weiteren Unternehmen und Patentportfolios gehört seit langem dazu.
Das könnten laut dem Guardian ebenso robotergesteuerte Staubsauger sein, wie sie sich Dyson selbst schon seit Jahren verschrieben hat, bislang aber noch kein marktüblich günstiges System bauen konnte. Allerdings geht es hierbei nicht einfach um selbstfahrende Staubsauger, die sich allein durch die Wohnung bewegen. Ebenso könnten es eigenständige Dienstboten-Roboter sein, die verschiedenen Aufgaben im Haushalt übernehmen könnten.
Professor Andrew Davison leitet die Forschungseinreichtung des Imperial College. Gegenüber dem Guardian bestätigte er das Engagement von James Dyson und erklärte, woran sein Team arbeitet: es geht um Grundlagenforschung zu Computer-Technologien und neue Robotertypen, die sich im schwierigen Terrain, beispielsweise in einem sich durch die dort lebenden Menschen stetig verändernden Haus, zurecht finden. Davison arbeitet auch als Berater in der Dyson Company.
Erst Anfang des Jahres hatte Google für die Summe von umgerechnet 400 Millionen britische Pfund die aus London stammende Firma DeepMind Technologies übernommen. DeepMind ist auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz angesiedelt.
Der Einsatz von Dyson ist nicht neu. Seit Jahren fördert er junge Wissenschaftler und vergibt beispielsweise jährlich den James Dyson Award. 2013 hat der Ingenieur eines batteriebetriebenen Roboterarm, der zur Verstärkung der menschlichen Armkraft dient, gewonnen. Auch Aufkäufe von weiteren Unternehmen und Patentportfolios gehört seit langem dazu.
Thema:
Videos zum Thema Forschung
- Aiper Scuba V3: Reinigungs-Roboter für größere Pools im Test
- HoverAir Aqua: Wasserstart-Drohne für feuchte Umgebungen im Test
- Aiper EcoSurfer S2: Pool-Reiniger mit Solar-Versorgung im Test
- Navimow i210: Neuer Segway-Mähroboter mit LiDAR-Navigation im Test
- Narwal Flow 2 im Test: Saugkraft-Rekord trifft Heißwasser-Wäsche
LEGO Mindstorms im Preis-Check
Beiträge aus unserem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Neue Euro-Scheine: EZB lässt Bürger über zukünftige Motive abstimmen
- Meta muss gegen Brillen-Stalker vorgehen - Instagram sperrt Accounts
- Nur für 3 Tage: Media Markt und Saturn zeigen ihre Wochenendknaller
- Zehn Jahre Streit beendet: .web-TLD kann jetzt endlich starten
- Tesla-Aktie stürzt ab: Musks Autofirma erleidet Milliarden an Wertverlust
- Galaxy S27: Codenamen & Kamera-Details der neuen Top-Smartphones
- Google-Konto per Gesicht retten: Selfie-Video ersetzt das Passwort
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen