Microsoft hat Windows 7-Verkauf nun eingestellt
Der Software-Konzern Microsoft hat den Verkauf von Windows 7 nun eingestellt. Dieser Schritt kam etwas später als erwartet und betrifft erst einmal nur die Retail-Versionen des Betriebssystems.
Laut den Planungen war dies eigentlich schon für den 30. Oktober geplant, allerdings konnten Interessenten bisher noch Lizenzen bei Microsoft erwerben. Das Unternehmen folgt damit seiner Tradition, den Verkauf etwa ein Jahr nach dem Erscheinen der Nachfolger-Version zu beenden, berichtete die InfoWorld.
Allerdings heißt dies nicht, dass Anwender, die von einem älteren System Updaten, aber nicht auf Windows 8 wechseln wollen, nun im Regen stehen. Denn bis zum Oktober des kommenden Jahres vertreibt Microsoft Windows 7 weiterhin als OEM-Version an Hardware-Partner. Vorinstalliert auf einem neuen PC gibt es das Produkt also noch einige Zeit.
Dies gilt insbesondere, da das von Microsoft geplante Datum ohnehin eher ein Richtwert ist. Einige Hersteller haben so viele Lizenzen erworben, dass sie noch längere Zeit später Rechner mit älteren Systemen liefern können. Dabei geht es aber vor allem um Noname-Anbieter. Bei den großen Herstellern wie Lenovo, Hewlett-Packard oder Dell wird man hingegen den Verkauf von Windows 7-PCs im Oktober nächsten Jahres beenden.
Aber auch der Einzelhandel wird weiterhin Retail-Pakete anbieten. Für gewöhnlich dauert es sehr lange, bis in den Lieferketten keine Lizenzen mehr auf Lager sind. Dies zeigt sich beispielsweise daran, dass auch Windows Vista und teilweise sogar noch Windows XP bei einigen Händlern im Original zu haben sind.
Für alle, die mit Windows 8 überhaupt nicht warm werden, ist also noch einige Zeit gesorgt. Dies gilt insbesondere, da der Support für Windows 7 natürlich weitergeht. Der so genannte Mainstream-Support läuft am 13. Januar 2015 aus und der Extended-Support wird bis zum 14. Januar 2020 fortgesetzt.
Allerdings heißt dies nicht, dass Anwender, die von einem älteren System Updaten, aber nicht auf Windows 8 wechseln wollen, nun im Regen stehen. Denn bis zum Oktober des kommenden Jahres vertreibt Microsoft Windows 7 weiterhin als OEM-Version an Hardware-Partner. Vorinstalliert auf einem neuen PC gibt es das Produkt also noch einige Zeit.
Dies gilt insbesondere, da das von Microsoft geplante Datum ohnehin eher ein Richtwert ist. Einige Hersteller haben so viele Lizenzen erworben, dass sie noch längere Zeit später Rechner mit älteren Systemen liefern können. Dabei geht es aber vor allem um Noname-Anbieter. Bei den großen Herstellern wie Lenovo, Hewlett-Packard oder Dell wird man hingegen den Verkauf von Windows 7-PCs im Oktober nächsten Jahres beenden.
Aber auch der Einzelhandel wird weiterhin Retail-Pakete anbieten. Für gewöhnlich dauert es sehr lange, bis in den Lieferketten keine Lizenzen mehr auf Lager sind. Dies zeigt sich beispielsweise daran, dass auch Windows Vista und teilweise sogar noch Windows XP bei einigen Händlern im Original zu haben sind.
Für alle, die mit Windows 8 überhaupt nicht warm werden, ist also noch einige Zeit gesorgt. Dies gilt insbesondere, da der Support für Windows 7 natürlich weitergeht. Der so genannte Mainstream-Support läuft am 13. Januar 2015 aus und der Extended-Support wird bis zum 14. Januar 2020 fortgesetzt.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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