Deutsche Telekom sieht Neid bei der Konkurrenz
Die Deutsche Telekom konnte für ihr drittes Quartal ein weitergehendes Wachstum vermelden. Vor allem die Trendwende im Geschäft der US-Tochter sorgte dabei nach Angaben des Unternehmens für positive Impulse.
Im vergangenen Jahresviertel wurden insgesamt 15,5 Milliarden Euro Umsatz verbucht. Das sind 6 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Betrachtet man das organische Wachstum ohne Einbeziehung von Faktoren wie der Übernahme des US-Mobilfunkunternehmens MetroPCS und der Veränderung der Wechselkurse sei immer noch ein Zuwachs um 2,4 Prozent herausgekommen, hieß es.
Der EBITDA-Gewinn lag mit 4,7 Milliarden Euro allerdings 2,6 Prozent unter dem Vorjahreswert. Die Telekom begründete dies unter anderem mit höheren Investitionen in die Gewinnung von Neukunden. Doch auch hier, so hieß es, sei eine positive Entwicklung festzustellen: Im ersten Halbjahr hatte das Minus im Jahresvergleich noch 5,2 Prozent betragen.
Entsprechend selbstbewusst zeigt sich der Vorstand: "In den USA ist eine beeindruckende Trendwende gelungen, und auf unserem Heimatmarkt zeigen wir eine anhaltende Stabilität, um die uns viele in unserer Branche beneiden", kommentierte der scheidende Konzernchef René Obermann die Bilanzen.
Hierzulande verbuchte die Telekom noch einen leichten Umsatzrückgang um 1,2 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro. Dabei schlagen sinkende Zahlen bei den Festnetzanschlüssen und auch die Abwanderung einiger Breitband-Kunden zu Buche. Die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden wuchs hingegen zwischen Juli und September um 470.000.
Im Mobilfunkgeschäft sind es vor allem die mobilen Datendienste, die die Entwicklung vorantreiben. Der Umsatz in diesem Bereich legte den Angaben zufolge um 30,7 Prozent zu. Mehr als ein Drittel der 1,2 Millionen im dritten Quartal verkauften Smartphones seien außerdem LTE-fähige Geräte gewesen.
Der EBITDA-Gewinn lag mit 4,7 Milliarden Euro allerdings 2,6 Prozent unter dem Vorjahreswert. Die Telekom begründete dies unter anderem mit höheren Investitionen in die Gewinnung von Neukunden. Doch auch hier, so hieß es, sei eine positive Entwicklung festzustellen: Im ersten Halbjahr hatte das Minus im Jahresvergleich noch 5,2 Prozent betragen.
Entsprechend selbstbewusst zeigt sich der Vorstand: "In den USA ist eine beeindruckende Trendwende gelungen, und auf unserem Heimatmarkt zeigen wir eine anhaltende Stabilität, um die uns viele in unserer Branche beneiden", kommentierte der scheidende Konzernchef René Obermann die Bilanzen.
Hierzulande verbuchte die Telekom noch einen leichten Umsatzrückgang um 1,2 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro. Dabei schlagen sinkende Zahlen bei den Festnetzanschlüssen und auch die Abwanderung einiger Breitband-Kunden zu Buche. Die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden wuchs hingegen zwischen Juli und September um 470.000.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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