Insolventer Hersteller Loewe findet einen Investor
Aufatmen beim deutschen Traditionshersteller Loewe: Das Unternehmen, das seine Insolvenz Anfang des Monats anmelden musste, hat einen entscheidenden Schritt in Richtung Rettung genommen und gab bekannt, dass man einen Investor finden konnte.
Wie das Unternehmen aus dem oberfränkischen Kronach auf seiner Webseite schreibt, stehe die Sanierung kurz vor ihrem erfolgreichen Abschluss. Der 1923 in Berlin gegründete Hersteller teilte mit, dass ein "erster Investor" sich zum Kauf von Loewe entschieden und "ein konkretes, schriftliches Angebote für den Kauf des Geschäftsbetriebs vorgelegt" habe.
Der namentlich noch nicht genannte Bieter wolle laut Loewe-Vorstandsvorsitzenden Matthias Harsch das "Konzept der strategischen Neuausrichtung langfristig unterstützen." Harsch sieht darin die Trendwende: "Dass sich ein Investor zum Kauf von Loewe entschlossen hat, unterstreicht die hohe Attraktivität der Premiummarke Loewe und des Unternehmens insgesamt."
Weiter gab Loewe an, dass die Prüfung des Angebots bereits begonnen habe, man schließt außerdem nicht aus, dass sich noch weitere Interessenten mit konkreten Angeboten melden werden. Als nächsten Schritt gab man an, dass der Vorstand die Einzelheiten des Kaufvertrags mit dem oder den Investor(en) verhandeln werde.
Zu den zuvor erwähnten Maßnahmen zur Neuausrichtung zählt vor allem eine weitreichende strategische Partnerschaft mit dem chinesischen Unternehmen Hisense. Loewe gab dazu an, dass man auch schon erste konkrete Projekte gestartet habe, darunter die Entwicklung einer gemeinsamen Elektronik-Plattform für europäische Märkte.
Allzu viele Details zu dieser gemeinsamen Plattform nannte das Unternehmen allerdings nicht. Matthias Harsch dazu: "Die Kooperation mit Hisense bildet in Verbindung mit dem neuen Finanzinvestor den entscheidenden Baustein auf dem Weg vom TV-Geräte-Hersteller hin zum führenden Premium-Anbieter von Smart Home Entertainment Lösungen."
Der namentlich noch nicht genannte Bieter wolle laut Loewe-Vorstandsvorsitzenden Matthias Harsch das "Konzept der strategischen Neuausrichtung langfristig unterstützen." Harsch sieht darin die Trendwende: "Dass sich ein Investor zum Kauf von Loewe entschlossen hat, unterstreicht die hohe Attraktivität der Premiummarke Loewe und des Unternehmens insgesamt."
Weiter gab Loewe an, dass die Prüfung des Angebots bereits begonnen habe, man schließt außerdem nicht aus, dass sich noch weitere Interessenten mit konkreten Angeboten melden werden. Als nächsten Schritt gab man an, dass der Vorstand die Einzelheiten des Kaufvertrags mit dem oder den Investor(en) verhandeln werde.
Zu den zuvor erwähnten Maßnahmen zur Neuausrichtung zählt vor allem eine weitreichende strategische Partnerschaft mit dem chinesischen Unternehmen Hisense. Loewe gab dazu an, dass man auch schon erste konkrete Projekte gestartet habe, darunter die Entwicklung einer gemeinsamen Elektronik-Plattform für europäische Märkte.
Allzu viele Details zu dieser gemeinsamen Plattform nannte das Unternehmen allerdings nicht. Matthias Harsch dazu: "Die Kooperation mit Hisense bildet in Verbindung mit dem neuen Finanzinvestor den entscheidenden Baustein auf dem Weg vom TV-Geräte-Hersteller hin zum führenden Premium-Anbieter von Smart Home Entertainment Lösungen."
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