eBay: PayPals Siegeszug scheint unaufhaltsam
Der Online-Handelskonzern eBay konnte im dritten Quartal zwar weiter ordentlich wachsen, doch die wirtschaftliche Lage - vor allem in den USA - sorgt für sorgenvolle Blicke auf das kommende Weihnachtsgeschäft.
Erst einmal herrschte aber die Freude über die Entwicklung im dritten Geschäftsquartal vor. Hier konnte eBay immerhin einen Gewinn von 689 Millionen Dollar einfahren. Das entspricht einer Steigerung um 15,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr, in dem 597 Millionen Dollar Überschuss unter den Bilanzen standen.
Der Umsatz kletterte dabei im Jahresvergleich um 14,3 Prozent auf 3,89 Milliarden Dollar. Dazu trug unter anderem auch die inzwischen gelungene Trendwende des Marktplatzes bei, dessen Handelsvolumen allein in den USA und bei Nichtberücksichtigung der Automobil-Sparte um 12,7 Prozent auf 18,4 Milliarden Dollar wuchs.
Den Löwenanteil am Geschäft eBays macht inzwischen aber der Payment-Dienst PayPal aus. Binnen der vergangenen drei Monate wurden über diesen immerhin 43,8 Milliarden Dollar transferiert, was einer satten Steigerung um 24,7 Prozent entspricht. Da Geschäfte über das Netz eine immer größere Bedeutung bekommen und es im Grunde noch immer keinen ernsthaften Konkurrenten gibt dürfte hier das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht sein.
Die Analysten rechneten angesichts der positiven Entwicklung und dem bevorstehenden Weihnachtsgeschäft damit, dass eBay im letzten Viertel des Jahres einen Umsatz von 4,64 Milliarden Dollar einfahren könnte. Diesen Optimismus mag man im Management des Unternehmens aber nicht in gleichem Maße teilen.
"Der Internet-Handel in den USA wird ruhiger und wir sind besser vorsichtig, was den Ausblick auf das Weihnachtsgeschäft angeht", erklärte Finanzchef Bob Swan. Denn die Kaufkraft bei den Verbrauchern sinkt und entsprechend wird voraussichtlich weniger für Geschenke ausgegeben. Daher setzte man sich bei eBay für den Zeitraum ein Ziel von 4,5 Milliarden bis 4,6 Milliarden Dollar Umsatz.
Der Umsatz kletterte dabei im Jahresvergleich um 14,3 Prozent auf 3,89 Milliarden Dollar. Dazu trug unter anderem auch die inzwischen gelungene Trendwende des Marktplatzes bei, dessen Handelsvolumen allein in den USA und bei Nichtberücksichtigung der Automobil-Sparte um 12,7 Prozent auf 18,4 Milliarden Dollar wuchs.
Den Löwenanteil am Geschäft eBays macht inzwischen aber der Payment-Dienst PayPal aus. Binnen der vergangenen drei Monate wurden über diesen immerhin 43,8 Milliarden Dollar transferiert, was einer satten Steigerung um 24,7 Prozent entspricht. Da Geschäfte über das Netz eine immer größere Bedeutung bekommen und es im Grunde noch immer keinen ernsthaften Konkurrenten gibt dürfte hier das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht sein.
Die Analysten rechneten angesichts der positiven Entwicklung und dem bevorstehenden Weihnachtsgeschäft damit, dass eBay im letzten Viertel des Jahres einen Umsatz von 4,64 Milliarden Dollar einfahren könnte. Diesen Optimismus mag man im Management des Unternehmens aber nicht in gleichem Maße teilen.
"Der Internet-Handel in den USA wird ruhiger und wir sind besser vorsichtig, was den Ausblick auf das Weihnachtsgeschäft angeht", erklärte Finanzchef Bob Swan. Denn die Kaufkraft bei den Verbrauchern sinkt und entsprechend wird voraussichtlich weniger für Geschenke ausgegeben. Daher setzte man sich bei eBay für den Zeitraum ein Ziel von 4,5 Milliarden bis 4,6 Milliarden Dollar Umsatz.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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