Sony stellt Xperia Z1 und QX-Aufsatz-Kameras vor
Der japanische Elektronikkonzern Sony hat heute wie erwartet sein neues Smartphone Sony Xperia Z1 offiziell vorgestellt. Außerdem sollen die QX-Kameras die Smartphone-Fotografie voranbringen.
Beim ersten Blick auf das Mobiltelefon schaut der Nutzer auf ein 5 Zoll großes Display mit einer HD-Auflösung von 1.980 x 1.080 Pixeln. Unter der Haube arbeitet ein Snapdragon 800 MSM8974-Prozessor von Qualcomm, der mit 2,2 Gigahertz getaktet ist. Unterstützt wird dieser von einer Adreno 330-Grafikeinheit.
Sony integrierte in das Smartphone außerdem 2 Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 Gigabyte integrierten Flash-Speicher. Dieser kann über einen MicroSD-Slot erweitert werden. Für ausreichend Energie soll ein 3000mAh-Akku sorgen. Das Xperia Z1 wird dabei mit Android 4.2.2 "Jelly Bean" als Betriebssystem ausgeliefert.
Auf der Rückseite des Smartphones findet sich außerdem eine Kamera mit einer Sensor-Auflösung von 20 Megapixeln, die von verschiedenen Technologien unterstützt wird, um die Schwächen der kleinen Telefon-Optiken auszugleichen. Die Kamera ist an ein neues Social-Feature gekoppelt, das es ermöglicht, Aufnahmen live zu Facebook zu streamen und Freunde am aktuellen Erleben teilhaben zu lassen.
Das Smartphone unterstützt die Funktechnologien LTE, HSPA+, WLAN und Bluetooth 4.0 sowie die NFC-Technologie. Das Xperia Z1 ist 144 x x74 x 8,5 Millimeter groß und wiegt 170 Gramm. Eines der herausragenden Features des Smartphones jedoch: Es ist wasserdicht, so dass es gegen die wohl zweithäufigste Schadens-Ursache nach dem gebrochenen Display geschützt ist. Das Gerät soll noch im September in den Handel kommen und 680 Euro kosten.
Sony nimmt sich außerdem des Trends an, dass Smartphones immer häufiger zur wichtigsten Kamera werden, die von den Nutzern eingesetzt werden. Die immer besser gewordene Bildqualität, die Online-Anbindung und die quasi immer gegebene Verfügbarkeit sorgen dafür, dass inzwischen die meisten Fotos mit Mobiltelefonen geschossen werden.
Mit den beiden Produkten DSC-QX100 und QX10 will Sony hier dafür sorgen, dass die Qualität der Aufnahmen noch einmal deutlich steigt. Dabei handelt es sich um separate Kameras in Form einem Ojektives. Diese können auf das Smartphone gesteckt werden und verbinden sich mit diesem via Bluetooth oder NFC. Das Telefon dient dabei als Body für einen besseren Griff und als Display zur Kontrolle des Bildes.
Die Geräte arbeiten aber auch miteinander, wenn sie nicht physisch verbunden sind. So kann man beispielsweise auf einem Konzert die QX nach oben halten, vor sich auf dem Handy-Display prüfen, ob das Bild stimmt und den Auslöser drücken.
Sony integrierte in das Smartphone außerdem 2 Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 Gigabyte integrierten Flash-Speicher. Dieser kann über einen MicroSD-Slot erweitert werden. Für ausreichend Energie soll ein 3000mAh-Akku sorgen. Das Xperia Z1 wird dabei mit Android 4.2.2 "Jelly Bean" als Betriebssystem ausgeliefert.
Auf der Rückseite des Smartphones findet sich außerdem eine Kamera mit einer Sensor-Auflösung von 20 Megapixeln, die von verschiedenen Technologien unterstützt wird, um die Schwächen der kleinen Telefon-Optiken auszugleichen. Die Kamera ist an ein neues Social-Feature gekoppelt, das es ermöglicht, Aufnahmen live zu Facebook zu streamen und Freunde am aktuellen Erleben teilhaben zu lassen.
Das Smartphone unterstützt die Funktechnologien LTE, HSPA+, WLAN und Bluetooth 4.0 sowie die NFC-Technologie. Das Xperia Z1 ist 144 x x74 x 8,5 Millimeter groß und wiegt 170 Gramm. Eines der herausragenden Features des Smartphones jedoch: Es ist wasserdicht, so dass es gegen die wohl zweithäufigste Schadens-Ursache nach dem gebrochenen Display geschützt ist. Das Gerät soll noch im September in den Handel kommen und 680 Euro kosten.
Sony nimmt sich außerdem des Trends an, dass Smartphones immer häufiger zur wichtigsten Kamera werden, die von den Nutzern eingesetzt werden. Die immer besser gewordene Bildqualität, die Online-Anbindung und die quasi immer gegebene Verfügbarkeit sorgen dafür, dass inzwischen die meisten Fotos mit Mobiltelefonen geschossen werden.
Mit den beiden Produkten DSC-QX100 und QX10 will Sony hier dafür sorgen, dass die Qualität der Aufnahmen noch einmal deutlich steigt. Dabei handelt es sich um separate Kameras in Form einem Ojektives. Diese können auf das Smartphone gesteckt werden und verbinden sich mit diesem via Bluetooth oder NFC. Das Telefon dient dabei als Body für einen besseren Griff und als Display zur Kontrolle des Bildes.
Die Geräte arbeiten aber auch miteinander, wenn sie nicht physisch verbunden sind. So kann man beispielsweise auf einem Konzert die QX nach oben halten, vor sich auf dem Handy-Display prüfen, ob das Bild stimmt und den Auslöser drücken.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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