Google: Lokales Streaming für Chromecast kommt
Der Streaming-Stick Chromecast ist für das Suchmaschinenunternehmen ein Riesenerfolg, zumindest in den USA verkauft sich das HDMI-Dongle derzeit wie geschnitten Brot. Etwas Aufregung gibt es derzeit allerdings zum Thema lokales Streaming.
Seit dem Wochenende gibt es einige Diskussionen rund um das 35 Dollar teure Google-Dongle, das kalifornische Unternehmen hat nämlich mit einem Firmware-Update eine beliebte Drittanbieter-App entfernt. Mit der AllCast-Anwendung war es bis dahin möglich, jeden nur denkbaren (Video- oder Musik-)Inhalt von lokalen Quellen, aber auch Cloud-Diensten wie Dropbox oder Google Drive auf den Fernseher, an dem Chromecast angeschlossen ist, zu übertragen.
Wie The Verge berichtet, ist AllCast-Entwickler Koushik Dutta überzeugt, dass das Update speziell gegen seine Anwendung gerichtet war. Er meint, dass Google kontrollieren will, welche Inhalte über Chromecast auf den Fernseher kommen.
Seither befürchten Chromecast-Besitzer und Android-Fans, dass das Unternehmen Chromecast ähnlich abschotten will wie Apple es bei Apple TV macht. Denn mit dem Chromecast-Update werden nur noch wenige Quellen akzeptiert: Google Play sowie YouTube, Netflix und das Web-Radio Pandora.
Google hat sich gegenüber The Verge mittlerweile zu dieser Angelegenheit geäußert und bestreitet, dass man lokale Wiedergabe verhindern will. Man wolle die für Chromecast angebotenen Content-Quellen erweitern, überhaupt will man künftig "alle Typen von Apps" unterstützen, dazu würden auch Anwendungen für lokale Inhalte zählen, so Google in einem Statement.
Man verweist außerdem auf das "Google Cast"-SDK, dieses befinde sich derzeit noch in einem "frühen Stadium" und die Programmierschnittstelle könnte sich bis zu ihrer Freigabe noch signifikant verändern, heißt es seitens Google. Wann weitere Apps oder das SDK kommen werden, hat das Unternehmen aber nicht angedeutet.
Siehe auch: Chromecast kommt vorerst nicht nach Deutschland
Wie The Verge berichtet, ist AllCast-Entwickler Koushik Dutta überzeugt, dass das Update speziell gegen seine Anwendung gerichtet war. Er meint, dass Google kontrollieren will, welche Inhalte über Chromecast auf den Fernseher kommen.
Seither befürchten Chromecast-Besitzer und Android-Fans, dass das Unternehmen Chromecast ähnlich abschotten will wie Apple es bei Apple TV macht. Denn mit dem Chromecast-Update werden nur noch wenige Quellen akzeptiert: Google Play sowie YouTube, Netflix und das Web-Radio Pandora.
Google hat sich gegenüber The Verge mittlerweile zu dieser Angelegenheit geäußert und bestreitet, dass man lokale Wiedergabe verhindern will. Man wolle die für Chromecast angebotenen Content-Quellen erweitern, überhaupt will man künftig "alle Typen von Apps" unterstützen, dazu würden auch Anwendungen für lokale Inhalte zählen, so Google in einem Statement.
Man verweist außerdem auf das "Google Cast"-SDK, dieses befinde sich derzeit noch in einem "frühen Stadium" und die Programmierschnittstelle könnte sich bis zu ihrer Freigabe noch signifikant verändern, heißt es seitens Google. Wann weitere Apps oder das SDK kommen werden, hat das Unternehmen aber nicht angedeutet.
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