Chromecast kommt vorerst nicht nach Deutschland
Der Suchmaschinenriese Google hat mit seinem vor einer Woche vorgestellten Streaming-Stick Chromecast viel Staub aufgewirbelt. Nun hat das Unternehmen bekannt gegeben, dass man derzeit weder einen Termin noch konkrete Pläne zu einer Markteinführung in Deutschland nennen könne.
Wie Caschy unter Berufung auf einen Tweet von Google-Pressesprecher Stefan Keuchel berichtet, hat das kalifornische Unternehmen derzeit "keine Pläne" oder auch Termine für eine Einführung in Deutschland. Chromecast sei derzeit "leider US only", antwortete Keuchel auf die Frage eines interessierten Twitter-Nutzers.
Das 35 Dollar teure Gerät, das schlicht an den HDMI-Port eines Fernsehers gesteckt wird, erlaubt das unkomplizierte Streamen von Medieninhalten, die auf Smartphone, Tablet, Laptop oder auch in der Cloud gespeichert sind, auf den großen Wohnzimmer-Bildschirm.
Bei der Vorstellung vor einer Woche stahl Chromecast nicht nur Android 4.3 die Show, auch das zweite Nexus-7-Tablet ging in der Begeisterung rund um Chromecast etwas unter. Kurz nach der Enthüllung des Dongles, das in den USA auch gleich in den Verkauf gekommen ist, gab es Spekulationen über einen "baldigen" Europa-Start, daraus wird vorerst aber nichts.
Keuchels heutige Aussage auf Twitter bedeutet allerdings nicht, dass man Chromecast nie in Deutschland offiziell wird kaufen können, sondern nur, dass es noch eine Weile dauern dürfte. Denn zu Chromecast gibt es bereits jetzt eine Play-Store-Seite in deutscher Sprache, eine Bestellmöglichkeit fehlt dagegen, man bekommt stattdessen zu lesen: "Chromecast ist in Ihrem Land nicht verfügbar."
Die Vorerst-Absage in Deutschland könnte auch mit dem großen Andrang auf das Gerät zu tun haben. Denn der 34 Gramm leichte HDMI-Stick ist nach nur einer Woche vielerorts ausverkauft, darunter bei US-Großhändlern wie Amazon oder Best Buy.
Siehe auch: Google bringt Chromecast - HDMI-Stick fürs Streamen
Das 35 Dollar teure Gerät, das schlicht an den HDMI-Port eines Fernsehers gesteckt wird, erlaubt das unkomplizierte Streamen von Medieninhalten, die auf Smartphone, Tablet, Laptop oder auch in der Cloud gespeichert sind, auf den großen Wohnzimmer-Bildschirm.
Bei der Vorstellung vor einer Woche stahl Chromecast nicht nur Android 4.3 die Show, auch das zweite Nexus-7-Tablet ging in der Begeisterung rund um Chromecast etwas unter. Kurz nach der Enthüllung des Dongles, das in den USA auch gleich in den Verkauf gekommen ist, gab es Spekulationen über einen "baldigen" Europa-Start, daraus wird vorerst aber nichts.
Keuchels heutige Aussage auf Twitter bedeutet allerdings nicht, dass man Chromecast nie in Deutschland offiziell wird kaufen können, sondern nur, dass es noch eine Weile dauern dürfte. Denn zu Chromecast gibt es bereits jetzt eine Play-Store-Seite in deutscher Sprache, eine Bestellmöglichkeit fehlt dagegen, man bekommt stattdessen zu lesen: "Chromecast ist in Ihrem Land nicht verfügbar."
Die Vorerst-Absage in Deutschland könnte auch mit dem großen Andrang auf das Gerät zu tun haben. Denn der 34 Gramm leichte HDMI-Stick ist nach nur einer Woche vielerorts ausverkauft, darunter bei US-Großhändlern wie Amazon oder Best Buy.
Siehe auch: Google bringt Chromecast - HDMI-Stick fürs Streamen
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