id-Soft-Shooter Rage könnte fortgesetzt werden
Die legendäre Shooter-Schmiede id Software, die das Genre mit Titeln wie Doom mitbegründet hat, war zuletzt eher glücklos, allen voran bei der Veröffentlichung von Rage. Trotz zahlreicher Probleme und viel schlechter Presse könnte Rage einen Nachfolger bekommen.
Das verriet der id-Software-Mitarbeiter Tim Willits gegenüber dem Gaming-Blog Joystiq. Der Creative Director von Rage sagte, dass man stolz auf all das sei, was man bei dem Ende 2011 veröffentlichten Spiel erreicht habe, gleiches gilt für das erschaffene Universum. "Das Franchise ist nicht tot", so Willits, der seit 1995 beim Kultstudio ist.
Allerdings bedeutet das nicht, dass es so bald einen Nachfolger geben wird: "Wir machen damit nicht unmittelbar etwas, aber ich habe das Universum so entworfen, dass wir jederzeit und einfach zurückkehren können", sagte Willits am Rande der id-Konferenz QuakeCon, die vergangene Woche in Austin, Texas über die Bühne gegangen ist.
Stolz ist der id-Software-Veteran vor allem auf die Tatsache, dass das Spiel "anders war als die Spiele, die wir in Vergangenheit gemacht haben." Zudem habe die Entwicklung von Rage zahlreiche Innovationen in der hauseigenen id-Tech-5-Grafikengine vorangetrieben, meinte Willits.
id Tech 5 würde noch heute von der damaligen Entwicklung profitieren, sie werde derzeit vor allem im Hinblick auf die Next-Generation-Konsolen Xbox One und PlayStation 4 adaptiert. Auf Grundlage der besonders "flexiblen und robusten" Engine könnten zahlreiche verschiedene Next-Gen-Spiele entwickelt werden, meint Willits.
Allerdings war gerade die Technik von Rage ein umstrittenes Thema: Zwar war die Optik zweifellos beeindruckend, zumindest dann, wenn man sie ordnungsgemäß zu Laufen gebracht hat. Zwar bekam id die technischen Probleme nach einer Weile in den Griff, id-Software-Legende John Carmack musste sich aber im Vorjahr für das Spiel entschuldigen, vor allem der Treiber-Support sei damals "sehr sehr schlecht gehandhabt" worden, so Carmack.
Siehe auch: Angespielt: Rage - Wütend sind primär PC-Spieler
Allerdings bedeutet das nicht, dass es so bald einen Nachfolger geben wird: "Wir machen damit nicht unmittelbar etwas, aber ich habe das Universum so entworfen, dass wir jederzeit und einfach zurückkehren können", sagte Willits am Rande der id-Konferenz QuakeCon, die vergangene Woche in Austin, Texas über die Bühne gegangen ist.
Stolz ist der id-Software-Veteran vor allem auf die Tatsache, dass das Spiel "anders war als die Spiele, die wir in Vergangenheit gemacht haben." Zudem habe die Entwicklung von Rage zahlreiche Innovationen in der hauseigenen id-Tech-5-Grafikengine vorangetrieben, meinte Willits.
id Tech 5 würde noch heute von der damaligen Entwicklung profitieren, sie werde derzeit vor allem im Hinblick auf die Next-Generation-Konsolen Xbox One und PlayStation 4 adaptiert. Auf Grundlage der besonders "flexiblen und robusten" Engine könnten zahlreiche verschiedene Next-Gen-Spiele entwickelt werden, meint Willits.
Allerdings war gerade die Technik von Rage ein umstrittenes Thema: Zwar war die Optik zweifellos beeindruckend, zumindest dann, wenn man sie ordnungsgemäß zu Laufen gebracht hat. Zwar bekam id die technischen Probleme nach einer Weile in den Griff, id-Software-Legende John Carmack musste sich aber im Vorjahr für das Spiel entschuldigen, vor allem der Treiber-Support sei damals "sehr sehr schlecht gehandhabt" worden, so Carmack.
Siehe auch: Angespielt: Rage - Wütend sind primär PC-Spieler
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