PRISM: Internet-Nutzer wollen die NSA "trollen"
Vor kurzem wurde bekannt, dass der US-Nachrichtendienst NSA weitreichenden Zugriff auf private Nutzerdaten hat. Als Hauptargument für die Schnüffelei wird Schutz vor Terrorismus angegeben. Nun wollen Internet-User "zurückschlagen" und die NSA "trollen".
Wie die österreichische Tageszeitung derStandard berichtet, will die Netzgemeinschaft heute Abend auf ungewöhnliche Art und Weise gegen die als PRISM bekannt gewordene Totalüberwachung der National Security Agency (NSA) protestieren.
Und zwar hat die Aktion "Operation Troll the NSA" auf ihrer Webseite dazu aufgerufen, am heutigen Mittwoch um genau 19 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit E-Mails zu versenden, auf die die NSA-Überwachungsprotokolle anspringen könnten.
Man liefert dabei auch einen vorgefertigten Text, der in die jeweiligen Nachrichten kopiert werden soll. Das Schreiben ist in seiner Gesamtheit inhaltlich völlig harmlos, enthält aber zahlreiche Stichworte und Phrasen, die bei der NSA für Alarmglocken sorgen könnten. Und der Text ist tatsächlich voller "gefährlicher" Worte wie "Umsturz", "Niedergang", "Tod von Millionen Amerikanern", "Bombe", "Manhattan" und "Flugschule".
Auf der Webseite schreiben die Macher, dass man die NSA-Scanner "verstopfen" will. Der "beeindruckende Überwachungsapparat" der USA soll jenem Test unterzogen werden, den er verdient: "Sie sagen, dass sie die Inhalte unserer Nachrichten nicht mitlesen oder mithören. Warum testen wir das nicht? Es wird lustig."
Wer hinter der Aktion steckt, ist natürlich nicht bekannt. Über Sinn und Zweck kann man wohl auch streiten, man ordnet sie aber wahrscheinlich am besten in die Kategorie "Internet-Spaß-Guerilla" ein. Dennoch seien alle auch gewarnt, dass die US-Behörden im Normallfall vollkommen Humor-resistent sind. Wer also demnächst einen USA-Besuch plant, sollte sich vielleicht lieber doch zurückhalten.
Und zwar hat die Aktion "Operation Troll the NSA" auf ihrer Webseite dazu aufgerufen, am heutigen Mittwoch um genau 19 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit E-Mails zu versenden, auf die die NSA-Überwachungsprotokolle anspringen könnten.
Man liefert dabei auch einen vorgefertigten Text, der in die jeweiligen Nachrichten kopiert werden soll. Das Schreiben ist in seiner Gesamtheit inhaltlich völlig harmlos, enthält aber zahlreiche Stichworte und Phrasen, die bei der NSA für Alarmglocken sorgen könnten. Und der Text ist tatsächlich voller "gefährlicher" Worte wie "Umsturz", "Niedergang", "Tod von Millionen Amerikanern", "Bombe", "Manhattan" und "Flugschule".
Auf der Webseite schreiben die Macher, dass man die NSA-Scanner "verstopfen" will. Der "beeindruckende Überwachungsapparat" der USA soll jenem Test unterzogen werden, den er verdient: "Sie sagen, dass sie die Inhalte unserer Nachrichten nicht mitlesen oder mithören. Warum testen wir das nicht? Es wird lustig."
Wer hinter der Aktion steckt, ist natürlich nicht bekannt. Über Sinn und Zweck kann man wohl auch streiten, man ordnet sie aber wahrscheinlich am besten in die Kategorie "Internet-Spaß-Guerilla" ein. Dennoch seien alle auch gewarnt, dass die US-Behörden im Normallfall vollkommen Humor-resistent sind. Wer also demnächst einen USA-Besuch plant, sollte sich vielleicht lieber doch zurückhalten.
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