ARD bringt eigene Apps für Zugriff auf die Mediathek
Die ARD wird bald eine eigene App für den mobilen Zugriff auf ihre Mediathek anbieten. Das ist ein Bestandteil einer Kampagne, mit der verstärkt jüngere Menschen angesprochen werden sollen.
"Die Nutzer können damit unsere Programme anschauen nicht nur wann sie wollen, sondern auch wo sie wollen. Das ist besonders für die junge Zielgruppe interessant, denn sie greift auf TV Angebote immer häufiger mobil zu", erklärte SWR-Intendant Peter Boudgoust, dessen Anstalt für die technische Umsetzung zuständig ist.
Mit der Entwicklung der mobilen ARD Mediathek trage man dem sich verändernden Nutzungsverhalten der jüngeren Generation Rechnung. "Die Nutzer erwarten, dass wir ihnen für den Rundfunkbeitrag etwas bieten, egal wie alt sie sind", führte Boudgoust aus. Die App soll es erst einmal für die beiden großen Plattformen iOS und Android geben, hieß es.
Parallel wird die ARD-Mediathek auch um eine neue Rubrik erweitert, in der Inhalte, die sich an jüngere Nutzer richten, gezielt redaktionell zusammengestellt werden sollen. Diese trägt die Bezeichnung "Einslike" und wird unter anderem Beatzz, LateLine Live mit Jan Böhmermann, Extra 3, Verbotene Liebe, Konzerte und Festivals, Filme aus dem Ersten, Sendungen von EinsPlus und Einsfestival oder Videos aus den Redaktionen der jungen Hörfunkwellen enthalten, teilte die ARD mit.
Das Projekt wurde in der Federführung von Radio Bremen konzipiert. "Ein häufig gehörtes Vorurteil gegenüber der ARD ist, dass sie keine Inhalte habe, die junge Menschen erreichen. Mit der neuen Rubrik 'Einslike' in der ARD Mediathek zeigen wir, welch vielfältige Bewegtbildinhalte für diese Zielgruppe in den Redaktionen der ARD produziert werden", erklärte dessen Intendant Jan Metzger.
Die Rubrik soll in enger Zusammenarbeit mit den Jugendsendern des ARD-Rundfunks bespielt werden. Denn diese seien längst trimedial aufgestellt und produzieren viele Videos für ihre Zielgruppen. Einslike steht ab sofort zur Verfügung. Die Mediathek-Apps sollen binnen der kommenden vier Wochen folgen.
Mit der Entwicklung der mobilen ARD Mediathek trage man dem sich verändernden Nutzungsverhalten der jüngeren Generation Rechnung. "Die Nutzer erwarten, dass wir ihnen für den Rundfunkbeitrag etwas bieten, egal wie alt sie sind", führte Boudgoust aus. Die App soll es erst einmal für die beiden großen Plattformen iOS und Android geben, hieß es.
Parallel wird die ARD-Mediathek auch um eine neue Rubrik erweitert, in der Inhalte, die sich an jüngere Nutzer richten, gezielt redaktionell zusammengestellt werden sollen. Diese trägt die Bezeichnung "Einslike" und wird unter anderem Beatzz, LateLine Live mit Jan Böhmermann, Extra 3, Verbotene Liebe, Konzerte und Festivals, Filme aus dem Ersten, Sendungen von EinsPlus und Einsfestival oder Videos aus den Redaktionen der jungen Hörfunkwellen enthalten, teilte die ARD mit.
Das Projekt wurde in der Federführung von Radio Bremen konzipiert. "Ein häufig gehörtes Vorurteil gegenüber der ARD ist, dass sie keine Inhalte habe, die junge Menschen erreichen. Mit der neuen Rubrik 'Einslike' in der ARD Mediathek zeigen wir, welch vielfältige Bewegtbildinhalte für diese Zielgruppe in den Redaktionen der ARD produziert werden", erklärte dessen Intendant Jan Metzger.
Die Rubrik soll in enger Zusammenarbeit mit den Jugendsendern des ARD-Rundfunks bespielt werden. Denn diese seien längst trimedial aufgestellt und produzieren viele Videos für ihre Zielgruppen. Einslike steht ab sofort zur Verfügung. Die Mediathek-Apps sollen binnen der kommenden vier Wochen folgen.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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Christian Kahle
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