Lithium-Ionen-Batterie der Superlative vorgestellt
US-Wissenschaftler haben eine "Batterie der Zukunft" entwickelt, die 2000-mal mehr Energie als herkömmliche Akkus aufnehmen können soll und 1000-mal schneller aufzuladen ist als aktuelle Modelle.
Die Mikrobatterie setzt auf Lithium-Ionen-Technologie, berichten die Forscher im Fachmagazin Nature Communications. Sie haben demnach eine neue Methode gefunden, mittels dreidimensionaler Struktur Anode (Plus) und Kathode (Minus) einer Batterie effizienter zu machen.
"Es ist eine neue Technologie, die Möglichkeiten schafft. Sie bricht die normalen Paradigmen von Energiequellen und erlaubt uns, andere und neue Dinge zu machen", zitiert das Fachportal Extremtech das Wissenschaftlerteam von der Universität Illinois.
Als Beispiel wird etwa die Möglichkeit genannt, in Smartphones Kreditkarten-große Batterien einzubauen, die sich in Sekundenschnelle aufladen lassen. Auch im medizinischen Bereich könnten die Superakkus sicher gute Dienste leisten. Die neue Mikrobatterie soll sogar so leistungsstark sein, dass sie Autobatterien wieder aufladen könnte.
Zunächst wollen die Forscher nun prüfen, ob sich ihr Konzept auch bei größeren Batterien anwenden lassen würde und der Herstellungsprozess nicht zu teuer für kommerzielle Produktion ist. Zuletzt wurde bekannt, dass Lithium-Ionen-Akkus entgegen bisheriger Annahmen doch von dem so genannten "Memory-Effekt" betroffen sind.
Siehe auch: Lithium-Ionen-Akkus haben doch einen Memory-Effekt
"Es ist eine neue Technologie, die Möglichkeiten schafft. Sie bricht die normalen Paradigmen von Energiequellen und erlaubt uns, andere und neue Dinge zu machen", zitiert das Fachportal Extremtech das Wissenschaftlerteam von der Universität Illinois.
Als Beispiel wird etwa die Möglichkeit genannt, in Smartphones Kreditkarten-große Batterien einzubauen, die sich in Sekundenschnelle aufladen lassen. Auch im medizinischen Bereich könnten die Superakkus sicher gute Dienste leisten. Die neue Mikrobatterie soll sogar so leistungsstark sein, dass sie Autobatterien wieder aufladen könnte.
Zunächst wollen die Forscher nun prüfen, ob sich ihr Konzept auch bei größeren Batterien anwenden lassen würde und der Herstellungsprozess nicht zu teuer für kommerzielle Produktion ist. Zuletzt wurde bekannt, dass Lithium-Ionen-Akkus entgegen bisheriger Annahmen doch von dem so genannten "Memory-Effekt" betroffen sind.
Siehe auch: Lithium-Ionen-Akkus haben doch einen Memory-Effekt
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