Schon wieder Entlassungen bei Electronic Arts
Der Spielehersteller Electronic Arts führt erneut Entlassungen durch. Von der neuen Kündigungswelle sind vor allem Mitarbeiter betroffen, die im Game-Studio im kanadischen Montreal tätig sind.
Offiziell nahm das Unternehmen nicht zum Umfang der Entlassungen Stellung. Die Lokalzeitung 'Montreal Gazette' spricht allerdings davon, dass 170 Beschäftigte aus der Niederlassung ihren Job verlieren werden. Dort waren bisher 300 Menschen beschäftigt.
Eine Sprecherin des Unternehmens begründete die Maßnahme damit, dass man die Team-Größen reduzieren und die Arbeit der Entwicklungs-Abteilungen damit effizienter gestalten wolle. Dies stehe in Verbindung mit der Erschließung neuer Plattformen, insbesondere im mobilen Bereich.
Ein Teil der betroffenen Mitarbeiter soll das Unternehmen schon verlassen haben. Von vor Ort wird berichtet, dass man bei einem Rundgang durch die Niederlassung bereits eine ganze Reihe verlassener Schreibtische vorfindet. In anderen Büros seien Leute damit beschäftigt, ihre Sachen zusammenzupacken.
Seitens des Unternehmens hieß es allerdings, dass der Standort keinesfalls komplett geschlossen werde. In öffentlichen Stellungnahmen spricht man auch davon, dass es dem Management selbst schwer falle, die Entscheidung zu treffen, dass gute Mitarbeiter, die viel für Electronic Arts getan haben, gehen müssten. Letztlich stünde aber alles unter der Maßgabe, den Spielern weltweit die nächsten guten Titel präsentieren zu können. Tatsächlich geht es aber natürlich darum, das Unternehmen so profitabel wie möglich arbeiten zu lassen.
Zuletzt hatten auch schon an anderen Standorten Entlassungen stattgefunden. Wegen der schlechten Performance des Unternehmens musste auch Firmenchef John Riccitiello seinen Hut nehmen. Hinzu kam, dass Electronic Arts von den Lesern eines Verbraucherschutz-Magazins zum schlimmsten Unternehmen des Jahres gewählt wurde.
Eine Sprecherin des Unternehmens begründete die Maßnahme damit, dass man die Team-Größen reduzieren und die Arbeit der Entwicklungs-Abteilungen damit effizienter gestalten wolle. Dies stehe in Verbindung mit der Erschließung neuer Plattformen, insbesondere im mobilen Bereich.
Ein Teil der betroffenen Mitarbeiter soll das Unternehmen schon verlassen haben. Von vor Ort wird berichtet, dass man bei einem Rundgang durch die Niederlassung bereits eine ganze Reihe verlassener Schreibtische vorfindet. In anderen Büros seien Leute damit beschäftigt, ihre Sachen zusammenzupacken.
Seitens des Unternehmens hieß es allerdings, dass der Standort keinesfalls komplett geschlossen werde. In öffentlichen Stellungnahmen spricht man auch davon, dass es dem Management selbst schwer falle, die Entscheidung zu treffen, dass gute Mitarbeiter, die viel für Electronic Arts getan haben, gehen müssten. Letztlich stünde aber alles unter der Maßgabe, den Spielern weltweit die nächsten guten Titel präsentieren zu können. Tatsächlich geht es aber natürlich darum, das Unternehmen so profitabel wie möglich arbeiten zu lassen.
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Christian Kahle
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