Electronic Arts: CEO John Riccitiello zurückgetreten
Der Chief Executive Officer (CEO) des Spiele-Publishers Electronic Arts (EA) hat in der Nacht auf heute überraschend seinen Rücktritt bekannt gegeben. Als Grund nannte John Riccitiello die schlechten finanziellen Ergebnisse.
Gerüchte zu einem Rücktritt des durchaus umstrittenen EA-Chefs gab es bereits länger, nun ist es aber tatsächlich soweit, EA gab per 'Pressemitteilung' den Rücktritt von CEO John Riccitiello bekannt. Bis ein neuer Chief Executive Officer gefunden worden ist, übernimmt Riccitiellos langjähriger Vorgänger Larry Probst die Geschäfte. Er wird aber nicht die CEO-Position (wieder) übernehmen, sondern das Unternehmen übergangsweise und mit sofortiger Wirkung als Executive Chairman leiten.
EA: Riccitiello ist raus
In der offiziellen Bekanntgabe dieser Entscheidung finden sich lediglich Andeutungen über die Hintergründe sowie freundliche Worte zu den beteiligten Personen. Wie die Branchenseite 'Gamesindustry.biz' berichtet, sind Riccitiellos interne Nachricht an EA-Mitarbeiter sowie die Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC schon klarer.
Darin schreibt er, dass es zwar eine harte Entscheidung sei, aber letztlich "alles eine Sache der Verantwortlichkeit ist." Man habe in den vergangenen Jahren den Übergang zum digitalen Geschäft meistern können, so der Ex-CEO. Allerdings könne Electronic Arts die eigenen Voraussagen zur Geschäftsentwicklung nicht erfüllen, so Riccitiello. Er schreibt, dass Aktionäre und Mitarbeiter mehr von ihm erwartet hätten und er nun "dafür die Verantwortung übernimmt."
Bereits vergangenen Sommer hatte es Berichte über einen Riccitiello-Abgang gegeben, damals wie heute war die schlechte finanzielle Performance der Grund. Zuletzt sah es nicht besser aus, das Weihnachtsgeschäft war für EA enttäuschend, man musste Umsatzeinbußen von rund 13 Prozent hinnehmen. Auch in den letzten Wochen lief nicht alles nach Wunsch, vor allem der missglückte SimCity-Start brachte dem Unternehmen viele Negativschlagzeilen ein.
Siehe auch: Electronic Arts hatte keine gute Weihnacht
EA: Riccitiello ist raus
In der offiziellen Bekanntgabe dieser Entscheidung finden sich lediglich Andeutungen über die Hintergründe sowie freundliche Worte zu den beteiligten Personen. Wie die Branchenseite 'Gamesindustry.biz' berichtet, sind Riccitiellos interne Nachricht an EA-Mitarbeiter sowie die Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC schon klarer.
Darin schreibt er, dass es zwar eine harte Entscheidung sei, aber letztlich "alles eine Sache der Verantwortlichkeit ist." Man habe in den vergangenen Jahren den Übergang zum digitalen Geschäft meistern können, so der Ex-CEO. Allerdings könne Electronic Arts die eigenen Voraussagen zur Geschäftsentwicklung nicht erfüllen, so Riccitiello. Er schreibt, dass Aktionäre und Mitarbeiter mehr von ihm erwartet hätten und er nun "dafür die Verantwortung übernimmt."
Bereits vergangenen Sommer hatte es Berichte über einen Riccitiello-Abgang gegeben, damals wie heute war die schlechte finanzielle Performance der Grund. Zuletzt sah es nicht besser aus, das Weihnachtsgeschäft war für EA enttäuschend, man musste Umsatzeinbußen von rund 13 Prozent hinnehmen. Auch in den letzten Wochen lief nicht alles nach Wunsch, vor allem der missglückte SimCity-Start brachte dem Unternehmen viele Negativschlagzeilen ein.
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