Windows XP: Support endet in exakt einem Jahr
Heute in einem Jahr ist es soweit, nach knapp 13 Jahren wird der Betriebssystem-Oldie endgültig in Rente geschickt. Ab dem 8. April 2014 wird es von Microsoft für Windows XP keinerlei Sicherheits-Updates mehr geben.
Auch wenn es die treuen Windows-XP-Nutzer wahrscheinlich nicht gerne hören werden: Langsam sollten sie es in Betracht ziehen, auf ein Betriebssystem jüngeren Datums umzusteigen. Wie Microsoft in einer Pressemitteilung schreibt, werde Windows XP (SP3) in genau 365 Tagen endgültig eingestellt und das obwohl man die "Extended Support"-Phase bereits mehrfach verlängert hat.
Konkret bedeutet das, dass es ab dem 8. April 2014 keine Sicherheitsupdates, keine Aktualisierungen und keinen technischen Support mehr geben wird. Das gleiche Schicksal wird an diesem Tag übrigens auch Office 2003 ereilen, auch diese Version des Büropakets von Microsoft wird in genau einem Jahr eingestellt.
Windows XP Home aus dem Jahr 2001
In der Microsoft-Mitteilung zitiert das Redmonder Unternehmen den Direktor des Magdeburger Instituts für Sicherheitsforschung, Stefan Schumacher: "Windows XP basiert auf längst überholten Sicherheitsarchitekturen. Damit sind heutzutage Viren, Spyware, Malware-Angriffe, Botnet-Infektionen und schlimmsten Falls sogar Datenverlust vorprogrammiert", sagt Schumacher "Wer jetzt noch auf Windows XP unterwegs ist, ist enormen Gefahren ausgesetzt."
Ob die Folgen tatsächlich so dramatisch sein werden, wird sich erst zeigen, eine erhöhte Gefahr wird es aber zweifellos geben. Jedenfalls werden sich noch etliche Nutzer die Frage nach einem Upgrade stellen müssen, immerhin sind laut den aktuellsten Zahlen noch 38,7 Prozent der weltweiten Nutzer auf Windows XP unterwegs.
Vor allem für Geschäftskunden, die nach wie vor auf XP setzen, wird der Umstieg eine Herausforderung sein. Nach Microsoft-Angaben will man kleine und mittelständische Unternehmen bei einem Wechsel auf Windows 7 oder Windows 8 unterstützen. Dazu startet heute eine Kampagne mit dem Titel 'Get modern': Dabei erhalten Unternehmen mit Microsoft Open-Lizenzen, die noch Windows XP Professional nutzen, bis 21. Juni 2013 einen Rabatt in Höhe von 15 Prozent auf Windows 8 Pro sowie Office 2013.
Weitere Informationen finden Geschäftskunden auf einer eigens eingerichteten 'Webseite', auch Privatanwendern wird anlässlich des Support-Endes eine 'Hilfe-Seite' angeboten.
Konkret bedeutet das, dass es ab dem 8. April 2014 keine Sicherheitsupdates, keine Aktualisierungen und keinen technischen Support mehr geben wird. Das gleiche Schicksal wird an diesem Tag übrigens auch Office 2003 ereilen, auch diese Version des Büropakets von Microsoft wird in genau einem Jahr eingestellt.
Windows XP Home aus dem Jahr 2001
In der Microsoft-Mitteilung zitiert das Redmonder Unternehmen den Direktor des Magdeburger Instituts für Sicherheitsforschung, Stefan Schumacher: "Windows XP basiert auf längst überholten Sicherheitsarchitekturen. Damit sind heutzutage Viren, Spyware, Malware-Angriffe, Botnet-Infektionen und schlimmsten Falls sogar Datenverlust vorprogrammiert", sagt Schumacher "Wer jetzt noch auf Windows XP unterwegs ist, ist enormen Gefahren ausgesetzt."
Ob die Folgen tatsächlich so dramatisch sein werden, wird sich erst zeigen, eine erhöhte Gefahr wird es aber zweifellos geben. Jedenfalls werden sich noch etliche Nutzer die Frage nach einem Upgrade stellen müssen, immerhin sind laut den aktuellsten Zahlen noch 38,7 Prozent der weltweiten Nutzer auf Windows XP unterwegs.
Vor allem für Geschäftskunden, die nach wie vor auf XP setzen, wird der Umstieg eine Herausforderung sein. Nach Microsoft-Angaben will man kleine und mittelständische Unternehmen bei einem Wechsel auf Windows 7 oder Windows 8 unterstützen. Dazu startet heute eine Kampagne mit dem Titel 'Get modern': Dabei erhalten Unternehmen mit Microsoft Open-Lizenzen, die noch Windows XP Professional nutzen, bis 21. Juni 2013 einen Rabatt in Höhe von 15 Prozent auf Windows 8 Pro sowie Office 2013.
Weitere Informationen finden Geschäftskunden auf einer eigens eingerichteten 'Webseite', auch Privatanwendern wird anlässlich des Support-Endes eine 'Hilfe-Seite' angeboten.
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