Google Glass: So sieht der Blick durch die Brille aus
Die Cyberbrille von Google ist bisher vor allem von Fotos ihrer Träger bekannt, wie sie sich "anfühlt", war bisher aber eher unklar. Nun hat das Suchmaschinenunternehmen ein Video veröffentlicht, das das Glass-Gefühl demonstriert.
In den letzten Wochen und Monaten hat man so manchen prominenten Google-Mitarbeiter in der Öffentlichkeit beim Tragen der Datenbrille Google Glass gesehen. Nun wissen wir auch warum: Das derart aufgezeichnete Material wurde (zumindest zum Teil) in einem neuen Video namens "How It Feels" eingesetzt.
Dort ist auch das drin, was auf Englisch draufsteht, nämlich wie sich Google Glass "anfühlt". Es ist zweifellos jenes Video, das bisher am besten einen Eindruck von den Möglichkeiten des ambitionierten Projekts gibt. Und das sind einige.
Das mehr als zwei Minuten lange Video zeigt ausschließlich die Perspektive des jeweiligen Trägers. Dieser interagiert per Sprachkommandos mit der Datenbrille, alle Aktionen werden dem Gerät diktiert. Laut den im Video zu sehenden Beispielen dürfte das sehr gut mit natürlicher Sprache funktionieren, die Ansage exakter Phrasen ist offenbar nicht erforderlich.
Und an unterschiedlichen Funktionen mangelt es scheinbar nicht: Man kann beispielsweise Fotos oder Videos aufnehmen, Google durchsuchen, an Hangouts bei Google+ teilnehmen und diverse Google-Now-Informationen (Wetter, Verkehr, etc.) abrufen. Auch Routenplanung ist vorgesehen, übrigens auch auf Skipisten, wie kurz im Video zu sehen ist.
Kurz zusammengefasst: Es ist hochgradig spannend, was Google da zeigt. Das Unternehmen hat zugleich auch eine 'neue Webseite' freigeschaltet, auch das Glass-Logo wurde zum Großteil überarbeitet und ist neu.
Auf der neuen Webseite informiert Google auch Interessierte, wie man an eine Glass-Brille kommen kann (gilt aber nur für die USA): Zunächst soll man sich eine interessante Glass-Anwendung einfallen lassen und die Idee per Twitter oder Google+ verbreiten (Hashtag: #ifihadglass). Wessen Einfall ausgewählt wird, bekommt eine Einladung zum "Glass Explorer"-Programm und somit die Möglichkeit, zum Preis von 1500 Dollar (plus Steuer) eine derartige Brille vorzubestellen.
Siehe auch: Google Glass - Für Entwickler ab 2013 für 1500 US-$
Dort ist auch das drin, was auf Englisch draufsteht, nämlich wie sich Google Glass "anfühlt". Es ist zweifellos jenes Video, das bisher am besten einen Eindruck von den Möglichkeiten des ambitionierten Projekts gibt. Und das sind einige.
Das mehr als zwei Minuten lange Video zeigt ausschließlich die Perspektive des jeweiligen Trägers. Dieser interagiert per Sprachkommandos mit der Datenbrille, alle Aktionen werden dem Gerät diktiert. Laut den im Video zu sehenden Beispielen dürfte das sehr gut mit natürlicher Sprache funktionieren, die Ansage exakter Phrasen ist offenbar nicht erforderlich.
Und an unterschiedlichen Funktionen mangelt es scheinbar nicht: Man kann beispielsweise Fotos oder Videos aufnehmen, Google durchsuchen, an Hangouts bei Google+ teilnehmen und diverse Google-Now-Informationen (Wetter, Verkehr, etc.) abrufen. Auch Routenplanung ist vorgesehen, übrigens auch auf Skipisten, wie kurz im Video zu sehen ist.
Kurz zusammengefasst: Es ist hochgradig spannend, was Google da zeigt. Das Unternehmen hat zugleich auch eine 'neue Webseite' freigeschaltet, auch das Glass-Logo wurde zum Großteil überarbeitet und ist neu.
Auf der neuen Webseite informiert Google auch Interessierte, wie man an eine Glass-Brille kommen kann (gilt aber nur für die USA): Zunächst soll man sich eine interessante Glass-Anwendung einfallen lassen und die Idee per Twitter oder Google+ verbreiten (Hashtag: #ifihadglass). Wessen Einfall ausgewählt wird, bekommt eine Einladung zum "Glass Explorer"-Programm und somit die Möglichkeit, zum Preis von 1500 Dollar (plus Steuer) eine derartige Brille vorzubestellen.
Siehe auch: Google Glass - Für Entwickler ab 2013 für 1500 US-$
Thema:
Google-Glass-Videos
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