Nexus 4 hat wohl die Millionenmarke durchbrochen
Vor rund einem Monat haben Android-Entwickler einen Weg gefunden, wie man die produzierten Stückzahlen des Nexus 4 bestimmen oder zumindest abschätzen kann. Nun meldet man auf dieser Basis eine Million Geräte.
Wie 'TechCrunch' unter Berufung auf einen Thread im bekannten Entwickler-Forum 'xda-developers' berichtet, konnte das aktuelle Nexus-Smartphone die Marke von einer Million produzierter Geräte knacken. Diese Zahl konnte man mit Hilfe eines offenbar in der Türkei verkauften Nexus 4 ermitteln, dieses dürfte das 999.998. Gerät sein, das "vom Band" lief.
Offizielle Verkaufszahlen haben bisher weder Google noch LG genannt, laut TechCrunch-Quellen in Mountain View sei das Suchmaschinenunternehmen aber "sehr glücklich" mit der bisherigen Nachfrage.
Siehe auch: Zahlreiche Fotos des weißen Nexus 4 aufgetaucht
Basis für die Berechnungen der xda-Mitglieder ist die so genannte IMEI-Nummer ("International Mobile Station Equipment Identity"): Diese wurde hergenommen, um die Produktionsnummer herauszufinden. Dies gelang mit Hilfe eines LG-Links, der im Normalfall zum Auffinden neuer Firmware dient. Dadurch bekommt man einen längeren Code, aus dem sich unter anderem Monat und Ort der Produktion herauslesen lassen.
Für ein Gerät, das vor allem Android-Puristen anspricht und gerade erst rund zweieinhalb Monate am Markt ist, dürfte das auch eine Zahl sein, mit der Google tatsächlich zufrieden sein kann.
Außerdem sollte man bedenken, dass das Nexus 4 anfangs unter chronischer Nicht-Verfügbarkeit zu leiden hatte, ein Eindruck, der sich im Detail bestätigt. Denn betrachtetet man die xda-Berechnungen bzw. -Schätzungen Monat für Monat, dann zeichnet sich ein Bild, das wohl sehr gut die "Geschichte" des Geräts erzählt.
LG konnte im Oktober und November gerade einmal 70.000 bzw. 90.000 herstellen, im Dezember waren es dann 210.000 Stück. Im Januar dürfte man die Startschwierigkeiten endgültig in Griff bekommen haben, in diesem Monat wurde die Produktion auf 550.000+ Geräte hochgeschraubt.
Offizielle Verkaufszahlen haben bisher weder Google noch LG genannt, laut TechCrunch-Quellen in Mountain View sei das Suchmaschinenunternehmen aber "sehr glücklich" mit der bisherigen Nachfrage.
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Basis für die Berechnungen der xda-Mitglieder ist die so genannte IMEI-Nummer ("International Mobile Station Equipment Identity"): Diese wurde hergenommen, um die Produktionsnummer herauszufinden. Dies gelang mit Hilfe eines LG-Links, der im Normalfall zum Auffinden neuer Firmware dient. Dadurch bekommt man einen längeren Code, aus dem sich unter anderem Monat und Ort der Produktion herauslesen lassen.
Für ein Gerät, das vor allem Android-Puristen anspricht und gerade erst rund zweieinhalb Monate am Markt ist, dürfte das auch eine Zahl sein, mit der Google tatsächlich zufrieden sein kann.
Außerdem sollte man bedenken, dass das Nexus 4 anfangs unter chronischer Nicht-Verfügbarkeit zu leiden hatte, ein Eindruck, der sich im Detail bestätigt. Denn betrachtetet man die xda-Berechnungen bzw. -Schätzungen Monat für Monat, dann zeichnet sich ein Bild, das wohl sehr gut die "Geschichte" des Geräts erzählt.
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