Microsoft stellt seinen Live Messenger am 15.3. ein
Es ist kein Geheimnis, dass Microsoft seinen Windows Live Messenger zu Gunsten von Skype einstellt, nun hat das Ende auch einen genauen Termin bekommen: Am 15. März ist Schicht im Schacht, einzige Ausnahme ist (Festland-)China.
Wie das US-Technik-Blog 'The Verge' schreibt, hat Microsoft diesen Termin in einer E-Mail an die Noch-Nutzer des "alten" Messengers genannt. Sie werden aufgefordert, zu Skype umzuziehen, da der Voice-over-IP-Service letztlich die gleiche Chat-Funktionalität biete, aber als Telefonie-Dienst eben auch mehr, vor allem auch mobil.
Derzeit sind beim Windows Live Messenger etwa 100 Millionen Menschen angemeldet, wie viele davon das Chat-Programm noch tatsächlich nutzen, ist allerdings nicht bekannt. Man kann aber wohl annehmen, dass viele davon ohnehin schon auf Skype umgestiegen sind.
Siehe auch: Offiziell - Windows Live Messenger wird eingestellt
Gerüchte über das Aus des Windows Live Messengers gab es bereits länger, Anfang November des vergangenen Jahres hat das Redmonder Unternehmen diese Entscheidung dann offiziell bekannt gegeben. Lediglich in China werde der Dienst weiter geführt. Er wird dort offenbar noch von vielen Menschen genutzt, da in der Volksrepublik die Skype-Nutzung nicht ohne weiteres möglich ist.
Begonnen hat die Migration von Messenger-Nutzern ohnehin schon vor einer ganzen Weile, schließlich ist es schon länger möglich, sich bei Skype mit seinem Microsoft-Konto anzumelden. Grund für die Übersiedlung ist natürlich die Tatsache, dass Microsoft den bekannten VoIP-Anbieter Skype im Mai 2011 zum Preis von rund 8,5 Milliarden Dollar übernommen hat.
Messenger-Nutzer, die Skype noch nicht einsetzen, müssen das Programm lediglich herunterladen und installieren. Nach Anmeldung mit den bestehenden bzw. bisherigen Konto-Daten gibt einem das Programm die Möglichkeit, Konten zusammenzuführen, Nutzer ohne Skype-"Vergangenheit" können ihre Kontakte importieren.
Download: Skype 6.0 - VoIP- & Instant-Messaging-Client
Derzeit sind beim Windows Live Messenger etwa 100 Millionen Menschen angemeldet, wie viele davon das Chat-Programm noch tatsächlich nutzen, ist allerdings nicht bekannt. Man kann aber wohl annehmen, dass viele davon ohnehin schon auf Skype umgestiegen sind.
Siehe auch: Offiziell - Windows Live Messenger wird eingestellt
Gerüchte über das Aus des Windows Live Messengers gab es bereits länger, Anfang November des vergangenen Jahres hat das Redmonder Unternehmen diese Entscheidung dann offiziell bekannt gegeben. Lediglich in China werde der Dienst weiter geführt. Er wird dort offenbar noch von vielen Menschen genutzt, da in der Volksrepublik die Skype-Nutzung nicht ohne weiteres möglich ist.
Begonnen hat die Migration von Messenger-Nutzern ohnehin schon vor einer ganzen Weile, schließlich ist es schon länger möglich, sich bei Skype mit seinem Microsoft-Konto anzumelden. Grund für die Übersiedlung ist natürlich die Tatsache, dass Microsoft den bekannten VoIP-Anbieter Skype im Mai 2011 zum Preis von rund 8,5 Milliarden Dollar übernommen hat.
Messenger-Nutzer, die Skype noch nicht einsetzen, müssen das Programm lediglich herunterladen und installieren. Nach Anmeldung mit den bestehenden bzw. bisherigen Konto-Daten gibt einem das Programm die Möglichkeit, Konten zusammenzuführen, Nutzer ohne Skype-"Vergangenheit" können ihre Kontakte importieren.
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