Kingston bringt USB-Stick mit 1 Terabyte Kapazität
Der Speicherspezialist Kingston hat auf der Unterhaltungselektronik-Messe CES in Las Vegas einen USB-Stick vorgestellt, der externen Festplatten durchaus Konkurrenz machen kann - wenn natürlich auch nicht im Preis.
Das Produkt mit der etwas ausladenden Bezeichnung "Datatraveler HyperX Predator 3.0" bringt es in der maximalen Ausstattungsstufe auf eine Speicherkapazität von einem Terabyte. Da hier damit zu rechnen ist, dass die Nutzer auch entsprechend große Datenmengen auf dem USB-Stick unterbringen wollen, wurde dieser mit einer USB 3.0-Schnittstelle ausgestattet.
Nach Angaben des Herstellers bringt das Speichermedium es so auf eine Lesegeschwindigkeit von 240 Megabyte pro Sekunde. Beim Schreiben von Daten können die Nutzer immerhin auf bis zu 160 Megabyte pro Sekunde hoffen. Wer noch keinen Rechner mit USB 3.0-Port besitzt, muss sich hingegen bei der Version 2.0 mit rund 30 Megabyte pro Sekunde zufrieden geben.
Die Technik des Speichersticks ist in ein Metall-Gehäuse aus einer Zink-Aluminium-Legierung eingefasst. Diese soll den Flash-Chips einen ausreichend hohen Schutz verpassen. Der große Vorteil des Produkts im Vergleich zu externen Festplatten, liegt also in der höheren Robustheit, da die Speicherelemente im Inneren ohnehin weitgehend unempfindlich gegen Stöße und andere Erschütterungen sind.
Datatraveler HyperX Predator 3.0
Die benötigten Flash-Chips passen natürlich nicht in einen so kleinen Formfaktor, wie er heute bei vielen USB-Sticks zu finden ist. Kingston gibt an, dass das Speichermedium 72 x 27 x 21 Millimeter groß ist - was etwa dem Format klassischer Produkte in diesem Bereich entspricht. Eine Variante des Datatraveler HyperX Predator 3.0 mit einer Speicherkapazität von 512 Gigabyte ist nach Angaben des Herstellers ab sofort erhältlich und soll etwa 620 Euro kosten. Für die Version mit einem Terabyte wurde noch kein Preis genannt. Diese will Kingston im Laufe dieses Quartals auf den Markt bringen.
Nach Angaben des Herstellers bringt das Speichermedium es so auf eine Lesegeschwindigkeit von 240 Megabyte pro Sekunde. Beim Schreiben von Daten können die Nutzer immerhin auf bis zu 160 Megabyte pro Sekunde hoffen. Wer noch keinen Rechner mit USB 3.0-Port besitzt, muss sich hingegen bei der Version 2.0 mit rund 30 Megabyte pro Sekunde zufrieden geben.
Die Technik des Speichersticks ist in ein Metall-Gehäuse aus einer Zink-Aluminium-Legierung eingefasst. Diese soll den Flash-Chips einen ausreichend hohen Schutz verpassen. Der große Vorteil des Produkts im Vergleich zu externen Festplatten, liegt also in der höheren Robustheit, da die Speicherelemente im Inneren ohnehin weitgehend unempfindlich gegen Stöße und andere Erschütterungen sind.
Datatraveler HyperX Predator 3.0
Die benötigten Flash-Chips passen natürlich nicht in einen so kleinen Formfaktor, wie er heute bei vielen USB-Sticks zu finden ist. Kingston gibt an, dass das Speichermedium 72 x 27 x 21 Millimeter groß ist - was etwa dem Format klassischer Produkte in diesem Bereich entspricht. Eine Variante des Datatraveler HyperX Predator 3.0 mit einer Speicherkapazität von 512 Gigabyte ist nach Angaben des Herstellers ab sofort erhältlich und soll etwa 620 Euro kosten. Für die Version mit einem Terabyte wurde noch kein Preis genannt. Diese will Kingston im Laufe dieses Quartals auf den Markt bringen.
Thema:
Videos von der CES
- MSI bringt ganze Serie neuer Notebooks für Business-Nutzer
- MSI bringt Gaming-Notebooks für unterschiedlichste Ansprüche
- Statt Steam Machine: Mini-PCs können mehr als die "Konsole"
- Asus Zenbook A14: Leichtgewicht mit starker Ausstattung im Test
- MSI Titan 18 HX: Limitiertes Gaming-Notebook mit Drachen-Design
CES-Tweets
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- CPUs:
Beiträge aus dem Forum
Neue Nachrichten
- Kernfusion: Start-up Xcimer aktiviert derzeit größten privaten Laser
- "Zerschneiden" eines Photons erzeugt unendlich viele neue Lichtteilchen
- Windows 11 bekommt einen Button zum Entfernen aller KI-Modelle
- Meta macht (ein bisschen) Rückzieher bei Mitarbeiter-Totalüberwachung
- Update für Google Home: Gemini-KI startet nun auch in Deutschland
- Vernichtende Kritik: MMO-Hoffnung Camelot Unchained ein totaler Flop
- Komplett zerstörte Startrampe: Blue Origin hat aggressiven Aufbauplan
Videos
Beliebte Downloads
Beliebte Nachrichten
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
BigBlueButton World 2026 findet vom 23. bis 25. Juni
d-hubs - vor 3 Minuten -
#WordCamp Europe 2026 - vom 4 - 6 Juni 2026 in Krakau
d-hubs - vor 2 Stunden -
Wie kann ich die Untertitel einem Video hinzufügen?
MiezMau - vor 2 Stunden -
Armbian Release 26.5.1 :: Unterstützung auf 338 Board
d-hubs - Gestern 19:38 Uhr -
LibreOffice-News: Office bald in Browser, Mobile und Cloud
d-hubs - Gestern 17:46 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen