Dotcom: So sieht ein Serverschrank von Mega aus
Genau ein Jahr nachdem der bekannte Filehoster Megaupload von den Behörden geschlossen wurde, wird 2013 ein neuer Dienst von Kim Dotcom namens Mega an den Start gehen. Über Twitter ließ Dotcom nun neue Infos verlauten.
Mit einem zugehörigen Foto möchte er einen Eindruck von einem der vermutlich vielen Serverschränke - die auch als Rack bezeichnet werden - vermitteln. Die Server, die auf dem Bild zu sehen sind, bieten Speicherplatz für bis 720 TByte an Daten der Nutzer des neuen Cloud-Dienstes von Kim Dotcom.
Ein Rack von Mega
Den Angaben des Megaupload-Gründers zufolge sollen viele weitere solcher Racks folgen. Auf diese Weise möchte man sicherstellen, dass die Nutzer von Mega ausreichend Speicherplatz für ihre Daten pünktlich zum Startschuss des neuen Dienstes am 20. Januar 2013 haben. Im Vergleich dazu verfügte Megaupload über mehr als 1100 Server und ein Speichervolumen von über 25 Petabyte.
Abgesehen von dieser Infrastruktur wollen die Mega-Betreiber auch mit weiteren Partnern weltweit zusammenarbeiten. Unter dem Strich soll ein verteiltes Cloud-Netzwerk entstehen, welches sich nicht mehr ohne Weiteres abschalten lässt. Aspekte wie die Datenverschlüsselung sollen für die entsprechende Sicherheit der Daten sorgen.
Die gewonnenen Erfahrungswerte vom Megaupload-Projekt fließen dabei direkt in Mega ein, unterstreichen die Betreiber. Und dabei handelt es sich immerhin um mehr als sieben Jahre Erfahrung in diesem Bereich. In den Augen von Kim Dotcom wird mit Mega die perfekte Cloud-Speicherlösung entstehen. Im Hinblick auf die Ausbaufähigkeiten seien praktische keine Grenzen gesetzt. Der Bereich der Verschlüsselung werde damit zu einem Massenprodukt, sagte er.
Siehe auch: Megaupload-Schließung fürs Kino nicht von Vorteil
Anfang Dezember zeigte Dotcom der Öffentlichkeit einige erste Bilder seiner Mega-Plattform. Darauf sind der Encryption Key Generator, die Registration und der Filemanager zu erkennen. Erste handfeste Details zu diesem Vorhaben gab er schon im Oktober dieses Jahres bekannt. Neben Mega steht auch der Start eines neuartigen Musik-Dienstes vor der Türe. In einem zugehörigen Teaser-Video wurden die Funktionen und Möglichkeiten von Megabox näher erklärt.
Ein Rack von Mega
Den Angaben des Megaupload-Gründers zufolge sollen viele weitere solcher Racks folgen. Auf diese Weise möchte man sicherstellen, dass die Nutzer von Mega ausreichend Speicherplatz für ihre Daten pünktlich zum Startschuss des neuen Dienstes am 20. Januar 2013 haben. Im Vergleich dazu verfügte Megaupload über mehr als 1100 Server und ein Speichervolumen von über 25 Petabyte.
Abgesehen von dieser Infrastruktur wollen die Mega-Betreiber auch mit weiteren Partnern weltweit zusammenarbeiten. Unter dem Strich soll ein verteiltes Cloud-Netzwerk entstehen, welches sich nicht mehr ohne Weiteres abschalten lässt. Aspekte wie die Datenverschlüsselung sollen für die entsprechende Sicherheit der Daten sorgen.
Die gewonnenen Erfahrungswerte vom Megaupload-Projekt fließen dabei direkt in Mega ein, unterstreichen die Betreiber. Und dabei handelt es sich immerhin um mehr als sieben Jahre Erfahrung in diesem Bereich. In den Augen von Kim Dotcom wird mit Mega die perfekte Cloud-Speicherlösung entstehen. Im Hinblick auf die Ausbaufähigkeiten seien praktische keine Grenzen gesetzt. Der Bereich der Verschlüsselung werde damit zu einem Massenprodukt, sagte er.
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Anfang Dezember zeigte Dotcom der Öffentlichkeit einige erste Bilder seiner Mega-Plattform. Darauf sind der Encryption Key Generator, die Registration und der Filemanager zu erkennen. Erste handfeste Details zu diesem Vorhaben gab er schon im Oktober dieses Jahres bekannt. Neben Mega steht auch der Start eines neuartigen Musik-Dienstes vor der Türe. In einem zugehörigen Teaser-Video wurden die Funktionen und Möglichkeiten von Megabox näher erklärt.
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