1,5 Millionen US-$ Strafe wegen zehn Porno-Filmen
Kywan Fisher wurde von einem US-amerikanischen Gericht in Illinois zur Zahlung von über 1,5 Millionen US-Dollar verurteilt, da er zehn Porno-Filme über eine kostenpflichtige Webseite heruntergeladen und dann über BitTorrent verbreitet hat.
Die Firma Flava Works betreibt diese angesprochene Webseite auf der gegen eine entsprechende Bezahlung Filme für das erwachsene Publikum heruntergeladen werden können. Als sie auf die Verbreitung der Inhalte über BitTorrent aufmerksam wurde und den Filesharer identifizierte, hat man sich dazu entschlossen, vor Gericht zu ziehen.
Der Beklagte soll der Entscheidung des Gerichts zufolge nun Schadenersatz in der Höhe von 1,5 Millionen US-Dollar samt Verfahrenskosten bezahlen. Die Beweislage war für das Gericht offenbar klar, schreibt das Szene-Portal 'Torrentfreak' - dort sind auch die offiziellen Gerichtsunterlagen einzusehen.
Die Betreiber der Webseite statten ihre Filme mit einer eindeutigen Kennzeichnung aus. Damit lassen sich Rückschlüsse auf die Kunden ziehen. Um genau zu sein handelt es sich um einen kryptischen Code, der in die Videos integriert wird. Im Fall von Kywan Fisher handelte es sich um die Zeichenfolge "xvyynuxl".
Da es sich hierbei um Fälle von mutwilliger Urheberrechtsverletzung handeln soll, wurde das Höchstmaß an Schadensersatz von 150.000 US-Dollar pro Titel festgelegt. Es ist nun davon auszugehen, dass sich die Kläger bei vergleichbaren rechtlichen Auseinandersetzungen auf dieses Urteil berufen und auf diese Weise ihre Argumentation untermauern werden.
Der Beklagte soll der Entscheidung des Gerichts zufolge nun Schadenersatz in der Höhe von 1,5 Millionen US-Dollar samt Verfahrenskosten bezahlen. Die Beweislage war für das Gericht offenbar klar, schreibt das Szene-Portal 'Torrentfreak' - dort sind auch die offiziellen Gerichtsunterlagen einzusehen.
Die Betreiber der Webseite statten ihre Filme mit einer eindeutigen Kennzeichnung aus. Damit lassen sich Rückschlüsse auf die Kunden ziehen. Um genau zu sein handelt es sich um einen kryptischen Code, der in die Videos integriert wird. Im Fall von Kywan Fisher handelte es sich um die Zeichenfolge "xvyynuxl".
Da es sich hierbei um Fälle von mutwilliger Urheberrechtsverletzung handeln soll, wurde das Höchstmaß an Schadensersatz von 150.000 US-Dollar pro Titel festgelegt. Es ist nun davon auszugehen, dass sich die Kläger bei vergleichbaren rechtlichen Auseinandersetzungen auf dieses Urteil berufen und auf diese Weise ihre Argumentation untermauern werden.
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