Asus sorgt mit dem Nexus 7 für eine Überraschung
Der taiwanische Computer-Hersteller Asus hat bei der Bekanntgabe seiner Bilanzen mitten in einer Zeit, in der der PC-Markt äußerst schwach ist, mit dem besten Geschäftsergebnis seit vier Jahren überrascht.
Zuletzt hatten andere Unternehmen in dem Bereich eher mager abgeschnitten oder gar spürbare Verluste erlitten, da die Verkaufszahlen bei Computern kaum noch steigen und die Wirtschaftskrise zusätzlichen Druck auf die Preise ausübt. Asus rechnet nun damit, auch in der kommenden Zeit wieder mehr Notebooks, insbesondere aber auch Tablets absetzen zu können.
Asus Nexus 7 Tablet
Einer der wesentlichen Faktoren für das gute Ergebnis war nach Angaben des Managements die Zusammenarbeit mit Google bei der Produktion des Android-Tablets Nexus 7. Aber auch die eigenen Entwicklungen im Mobile-Bereich hätten verstärkt Zuspruch bei den Verbrauchern erfahren, hieß es.
Dadurch konnte das Unternehme nun einen Nettogewinn von 229,1 Millionen Dollar ausweisen, was einer Steigerung um 43 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Analysten hatten im Vorfeld eine deutlich niedrigere Prognose von 185 Millionen Dollar abgegeben. Der Umsatz von Asus kletterte im Jahresvergleich um 9 Prozent auf 3,8 Milliarden Dollar.
Angesichts der guten Nachfrage nach dem Google Nexus 7 und den eigenen Produkten im Tablet-Bereich konnten die Absatzzahlen hier von 800.000 auf 2,3 Millionen Stück gesteigert werden. Aber auch bei den Notebooks ging es um 14 Prozent auf 5 Millionen Einheiten nach oben, so das Unternehmen.
Insbesondere die Markteinführung von Microsofts neuem Betriebssystem Windows 8 soll nun dafür sorgen, dass die Ergebnisse auch im vierten Quartal weiter steigen. Die Analysten sehen das Unternehmen gerade hier sehr gut aufgestellt. Asus setzte sich somit zum Ziel, die Notebook-Verkaufszahlen um weitere 10 Prozent auf 5,5 Millionen Stück auszubauen und bei Tablets ein Plus von 13 Prozent auf 2,6 Millionen Geräte zu schaffen.
Asus Nexus 7 Tablet
Einer der wesentlichen Faktoren für das gute Ergebnis war nach Angaben des Managements die Zusammenarbeit mit Google bei der Produktion des Android-Tablets Nexus 7. Aber auch die eigenen Entwicklungen im Mobile-Bereich hätten verstärkt Zuspruch bei den Verbrauchern erfahren, hieß es.
Dadurch konnte das Unternehme nun einen Nettogewinn von 229,1 Millionen Dollar ausweisen, was einer Steigerung um 43 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Analysten hatten im Vorfeld eine deutlich niedrigere Prognose von 185 Millionen Dollar abgegeben. Der Umsatz von Asus kletterte im Jahresvergleich um 9 Prozent auf 3,8 Milliarden Dollar.
Angesichts der guten Nachfrage nach dem Google Nexus 7 und den eigenen Produkten im Tablet-Bereich konnten die Absatzzahlen hier von 800.000 auf 2,3 Millionen Stück gesteigert werden. Aber auch bei den Notebooks ging es um 14 Prozent auf 5 Millionen Einheiten nach oben, so das Unternehmen.
Insbesondere die Markteinführung von Microsofts neuem Betriebssystem Windows 8 soll nun dafür sorgen, dass die Ergebnisse auch im vierten Quartal weiter steigen. Die Analysten sehen das Unternehmen gerade hier sehr gut aufgestellt. Asus setzte sich somit zum Ziel, die Notebook-Verkaufszahlen um weitere 10 Prozent auf 5,5 Millionen Stück auszubauen und bei Tablets ein Plus von 13 Prozent auf 2,6 Millionen Geräte zu schaffen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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