Asus trägt Eee-PC-Netbooks endgültig zu Grabe
Einst waren Netbooks der Star der IT-Branche, seit dem Siegeszug von Tablets ist der Bedarf nach diesen Mini-Notebooks aber eingebrochen. Asus, die mit dem Eee PC einen der Trendsetter auf diesem Gebiet geschaffen haben, verabschieden sich nun aus dieser Geräteklasse.
Laut einem Bericht der Branchenseite 'DigiTimes' sollen sowohl Asustek als auch Acer beschlossen haben, ihre Netbook-Produkte nicht mehr weiter zu produzieren. Asus soll die Produktion bereits eingestellt haben. Sobald die Lager leer sind, soll die Einstellung der Produktlinie dann endgültig bekannt gegeben werden.
Eee PC: Vom Branchenstar zum Ladenhüter
Weniger eindeutig ist die Situation bei Acer: Hier schreibt DigiTimes, dass das (wie Asus taiwanesische) Unternehmen noch keine neuen Netbook-Projekte angekündigt habe, was darauf hindeuten soll, dass auch Acer aus diesem Markt aussteigen wird. Kleine Anmerkung zur Quelle: Zwar treffen die von DigiTimes verbreiteten Meldungen nicht immer zu, in diesem Fall kann man der Seite aber sicherlich Glauben schenken.
Das hängt natürlich mit dem Siegeszug der Tablets zusammen: Bereits im vergangenen Oktober (bzw. laut den Zahlen aus dem zweiten Quartal 2011) haben Tablets die Klasse der Netbooks (klar) überholt, seither spielen Eee PC und Co. kaum noch eine Rolle.
Bei Asus bestätigte CEO Jerry Shen den Netbook-Stopp, sein Unternehmen will sich künftig auf Ultrabooks und Tablets (bzw. Mischgeräte) nach Vorbild des Transformer Prime konzentrieren. Dabei ist übrigens auch von großer Bedeutung, dass sich die Märkte in Entwicklungsländern (in Südostasien, Lateinamerika und dem Nahen Osten) anders entwickeln als man noch vor rund einem Jahr angenommen hat, da auch dort vermehrt zum Tablet und nicht zum Netbook gegriffen wird.
Mit dem Ausstieg von Asus und Acer (auch MSI soll übrigens aus dem Geschäft aussteigen) muss in Folge auch Intel seine Atom-Produktionszahlen nach unten korrigieren, nach DigiTimes-Angaben wird ein Einbruch von rund 50 Prozent erwartet.
Eee PC: Vom Branchenstar zum Ladenhüter
Weniger eindeutig ist die Situation bei Acer: Hier schreibt DigiTimes, dass das (wie Asus taiwanesische) Unternehmen noch keine neuen Netbook-Projekte angekündigt habe, was darauf hindeuten soll, dass auch Acer aus diesem Markt aussteigen wird. Kleine Anmerkung zur Quelle: Zwar treffen die von DigiTimes verbreiteten Meldungen nicht immer zu, in diesem Fall kann man der Seite aber sicherlich Glauben schenken.
Das hängt natürlich mit dem Siegeszug der Tablets zusammen: Bereits im vergangenen Oktober (bzw. laut den Zahlen aus dem zweiten Quartal 2011) haben Tablets die Klasse der Netbooks (klar) überholt, seither spielen Eee PC und Co. kaum noch eine Rolle.
Bei Asus bestätigte CEO Jerry Shen den Netbook-Stopp, sein Unternehmen will sich künftig auf Ultrabooks und Tablets (bzw. Mischgeräte) nach Vorbild des Transformer Prime konzentrieren. Dabei ist übrigens auch von großer Bedeutung, dass sich die Märkte in Entwicklungsländern (in Südostasien, Lateinamerika und dem Nahen Osten) anders entwickeln als man noch vor rund einem Jahr angenommen hat, da auch dort vermehrt zum Tablet und nicht zum Netbook gegriffen wird.
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