Bericht: Zweites Nexus 7 im Juli mit Qualcomm-CPU
Der Suchmaschinenriese Google kann mit dem vergangenen Sommer veröffentlichten Nexus-7-Tablet große Erfolge feiern, es ist also wenig überraschend, dass das Gerät einen Nachfolger bekommen wird. Dieser soll wieder von Asus kommen, aber einige Neuerungen bieten.
Wie die Nachrichtenagentur 'Reuters' aus zwei unterschiedlichen Quellen erfahren haben will, soll Google im nächsten Juli das zweite Nexus 7 veröffentlichen. Produziert wird das Gerät erneut vom taiwanesischen Hersteller Asus.
Die größte Änderung betrifft den Prozessor: Angeblich soll nicht mehr ein Nvidia-Chipsatz verbaut werden (beim ersten Nexus 7 ist es eine Tegra-3-CPU), sondern einer von Konkurrent Qualcomm. Um welchen Snapdragon-Prozessor es sich handelt oder handeln könnte, ist derzeit nicht bekannt. Als Grund für den Wechsel werden "Strom-Gründe" angeführt. Sprich: Qualcomm-Einheiten verbrauchen weniger Energie als jene von Nvidia.
Eine weitere geplante Anpassung ist ein angeblich dünnerer Rahmen. Google hat zwar angegeben, dass das vor allem auf der Breitseite recht ausladende Nexus-7-Design mit voller Absicht so entworfen worden ist (Platz zum Greifen), so manche Nutzer sowie Tester hatten das aber dennoch kritisiert.
Außerdem soll das zweite Nexus 7 eine höhe Bildschirm-Auflösung mitbringen, derzeit sind es 1280 × 800 Pixel. Eine höhere Auflösung würde bedeuten, dass das Display des Nachfolgers Full-HD, also 1080p, unterstützen würde. Angesichts des kolportierten Preises von 199 Dollar sollte man diese Angabe aber wohl noch mit einer gewissen Vorsicht sehen. Zumal Reuters schreibt, dass es sogar noch tiefer gehen könnte, nämlich auf 149 Dollar.
Das erste Nexus 7 ist im vergangenen Sommer zum Preis von 199 Dollar (8-Gigabyte-Version) auf den Markt gekommen, für das 16-GB-Modell wurden anfangs 249 Dollar fällig. Google will das offenbar noch weiter nach unten drücken, da man aufgrund seines Werbegeschäfts nicht auf Gewinne der Hardware-Sparte angewiesen ist.
Siehe auch: Nexus 7 im Test - Die neue N-Klasse von Google
Die größte Änderung betrifft den Prozessor: Angeblich soll nicht mehr ein Nvidia-Chipsatz verbaut werden (beim ersten Nexus 7 ist es eine Tegra-3-CPU), sondern einer von Konkurrent Qualcomm. Um welchen Snapdragon-Prozessor es sich handelt oder handeln könnte, ist derzeit nicht bekannt. Als Grund für den Wechsel werden "Strom-Gründe" angeführt. Sprich: Qualcomm-Einheiten verbrauchen weniger Energie als jene von Nvidia.
Eine weitere geplante Anpassung ist ein angeblich dünnerer Rahmen. Google hat zwar angegeben, dass das vor allem auf der Breitseite recht ausladende Nexus-7-Design mit voller Absicht so entworfen worden ist (Platz zum Greifen), so manche Nutzer sowie Tester hatten das aber dennoch kritisiert.
Außerdem soll das zweite Nexus 7 eine höhe Bildschirm-Auflösung mitbringen, derzeit sind es 1280 × 800 Pixel. Eine höhere Auflösung würde bedeuten, dass das Display des Nachfolgers Full-HD, also 1080p, unterstützen würde. Angesichts des kolportierten Preises von 199 Dollar sollte man diese Angabe aber wohl noch mit einer gewissen Vorsicht sehen. Zumal Reuters schreibt, dass es sogar noch tiefer gehen könnte, nämlich auf 149 Dollar.
Das erste Nexus 7 ist im vergangenen Sommer zum Preis von 199 Dollar (8-Gigabyte-Version) auf den Markt gekommen, für das 16-GB-Modell wurden anfangs 249 Dollar fällig. Google will das offenbar noch weiter nach unten drücken, da man aufgrund seines Werbegeschäfts nicht auf Gewinne der Hardware-Sparte angewiesen ist.
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