iPhone-App sucht nach Bikini-Fotos von Freundinnen
Eine neue Smartphone-App namens "Badabing" soll Nutzern dabei helfen, die Fotoalben ihrer Kontakte nach Bildern zu durchsuchen, auf denen diese nur leicht bekleidet sind. "Badabing" nennt sich das Tool.
Über eine Bildanalyse soll dabei ermittelt werden, auf welchen Bildern beispielsweise besonders viele Töne an Hautfarben vorkommen. So kann man beispielsweise nach der Urlaubszeit schnell an eine Sammlung von Bikinifotos der weiblichen Nutzer in der Kontaktliste kommen. Aktuell ist die App beispielsweise in Apples AppStore für 1,99 Dollar zu haben - eine Sperrung kann angesichts ihrer Funktionalität schnell einmal erfolgen.
Die App dürfte in erster Linie dafür gedacht sein, pubertierenden Nutzern bei einer ihrer vermeintlichen Lieblings-Aktivitäten auf Facebook zu unterstützen - echte Aktbilder werden auf der Plattform in der Regel ohnehin nicht geduldet. Allerdings ist die grundsätzliche Funktionsweise durchaus nicht so harmlos, wie es auf den ersten Blick scheint.
Denn eine Untersuchung der Internet Watch Foundation (IWF) hat gerade erst ergeben, dass von erotisch angehauchten bis hin zu explizit sexuellen Darstellungen alles von Jugendlichen von sich oder Freunden in Social Networks veröffentlicht werden. Und diese Aufnahmen werden von Dritten häufig Verwendungszwecken zugeführt, die von den Nutzern sicherlich nicht gewünscht sind.
In einem Test hatte sich gezeigt, dass 88 Prozent der entsprechenden Bilder später auf anderen Webseiten auftauchten, auf die sie von Unbekannten hochgeladen wurden. Insbesondere Sexseiten, die in einer Grauzone operieren oder gänzlich in Schwarzgeschäfte verwickelt sind, bedienen sich gern in den sozialen Netzwerken.
Und an die Bilder kommen sie oft recht einfach. Auch wenn die Jugendlichen vielleicht darauf achten, dass nicht jeder von außen Zugriff auf ihre Bildergalerien hat, sind sie doch oft recht sorglos darin, Freundesanfragen anzunehmen. So können sich Kriminelle mit entsprechenden automatisierten Analysetools schnell auf die Suche nach Aufnahmen von Mädchen und jungen Frauen in leichter Bekleidung machen, mit denen sich Nutzer auf die eigenen Seiten ziehen lassen.
Die App dürfte in erster Linie dafür gedacht sein, pubertierenden Nutzern bei einer ihrer vermeintlichen Lieblings-Aktivitäten auf Facebook zu unterstützen - echte Aktbilder werden auf der Plattform in der Regel ohnehin nicht geduldet. Allerdings ist die grundsätzliche Funktionsweise durchaus nicht so harmlos, wie es auf den ersten Blick scheint.
Denn eine Untersuchung der Internet Watch Foundation (IWF) hat gerade erst ergeben, dass von erotisch angehauchten bis hin zu explizit sexuellen Darstellungen alles von Jugendlichen von sich oder Freunden in Social Networks veröffentlicht werden. Und diese Aufnahmen werden von Dritten häufig Verwendungszwecken zugeführt, die von den Nutzern sicherlich nicht gewünscht sind.
In einem Test hatte sich gezeigt, dass 88 Prozent der entsprechenden Bilder später auf anderen Webseiten auftauchten, auf die sie von Unbekannten hochgeladen wurden. Insbesondere Sexseiten, die in einer Grauzone operieren oder gänzlich in Schwarzgeschäfte verwickelt sind, bedienen sich gern in den sozialen Netzwerken.
Und an die Bilder kommen sie oft recht einfach. Auch wenn die Jugendlichen vielleicht darauf achten, dass nicht jeder von außen Zugriff auf ihre Bildergalerien hat, sind sie doch oft recht sorglos darin, Freundesanfragen anzunehmen. So können sich Kriminelle mit entsprechenden automatisierten Analysetools schnell auf die Suche nach Aufnahmen von Mädchen und jungen Frauen in leichter Bekleidung machen, mit denen sich Nutzer auf die eigenen Seiten ziehen lassen.
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