Microsoft stoppt die Einführung einiger Teams- und Outlook-Funktionen
Microsoft bremst bei Teams und Outlook erneut neue Funktionen aus: Geplant waren unter anderem eine @Mentions-Suche und Copilot-Hinweise in der Outlook-Suche. Unklar ist, warum der Konzern die Einführung nun stoppt.
In Teams sollte eine Inline-Suche in der Eingabemaske das Einfügen von Dateien, Chats, Kanälen und Besprechungen per @Mention erleichtern. Die Funktion war für September 2026 angekündigt. Microsoft wollte damit den Wechsel zwischen verschiedenen Ansichten verringern und die Zusammenarbeit vereinfachen.
Auch für Outlook war seit April 2026 eine Erweiterung vorgesehen, die Copilot-Vorschläge direkt in der Suchfunktion anzeigen sollte. Nutzer sollten damit schneller relevante Inhalte finden können. Nun treibt Microsoft auch diese Änderung vorerst nicht weiter voran.
Der Schritt passt in eine Phase, in der Microsoft mehrere Copilot- und KI-Funktionen offenbar neu bewertet. In den vergangenen Monaten hatte der Konzern wiederholt Änderungen an der Sichtbarkeit und Verfügbarkeit einzelner Copilot-Elemente vorgenommen. Dazu zählt auch die Möglichkeit, den Copilot-Hardwareknopf in Windows 11 künftig deaktivieren zu können.
Für Anwender bedeutet die Entscheidung vorerst, dass die angekündigten Zusatzfunktionen in Teams und Outlook nicht wie geplant erscheinen. Microsoft hält sich damit eine spätere Einführung zwar offen, konkrete neue Termine nennt der Konzern aber nicht.
Schreibt gern in die Kommentare, wie ihr die Entscheidung bewertet und ob euch solche KI-Funktionen in den Microsoft-Apps überhaupt helfen.
Siehe auch:
Rollout gestoppt
Microsoft setzt den geplanten Ausbau einzelner Funktionen in Teams und Outlook vorerst aus. Betroffen sind eine neue @Mentions-Suche in Teams sowie Copilot-Vorschläge in der Outlook-Suche. Das geht aus den aktuellen Roadmap-Einträgen des Konzerns hervor.In Teams sollte eine Inline-Suche in der Eingabemaske das Einfügen von Dateien, Chats, Kanälen und Besprechungen per @Mention erleichtern. Die Funktion war für September 2026 angekündigt. Microsoft wollte damit den Wechsel zwischen verschiedenen Ansichten verringern und die Zusammenarbeit vereinfachen.
Auch für Outlook war seit April 2026 eine Erweiterung vorgesehen, die Copilot-Vorschläge direkt in der Suchfunktion anzeigen sollte. Nutzer sollten damit schneller relevante Inhalte finden können. Nun treibt Microsoft auch diese Änderung vorerst nicht weiter voran.
Hintergrund der Entscheidung
Warum der Konzern beide Funktionen ausbremst, ist offen. Microsoft nennt dazu keine Begründung. Unklar bleibt, ob technische Probleme, fehlender Mehrwert oder andere interne Gründe ausschlaggebend sind.Der Schritt passt in eine Phase, in der Microsoft mehrere Copilot- und KI-Funktionen offenbar neu bewertet. In den vergangenen Monaten hatte der Konzern wiederholt Änderungen an der Sichtbarkeit und Verfügbarkeit einzelner Copilot-Elemente vorgenommen. Dazu zählt auch die Möglichkeit, den Copilot-Hardwareknopf in Windows 11 künftig deaktivieren zu können.
Für Anwender bedeutet die Entscheidung vorerst, dass die angekündigten Zusatzfunktionen in Teams und Outlook nicht wie geplant erscheinen. Microsoft hält sich damit eine spätere Einführung zwar offen, konkrete neue Termine nennt der Konzern aber nicht.
Schreibt gern in die Kommentare, wie ihr die Entscheidung bewertet und ob euch solche KI-Funktionen in den Microsoft-Apps überhaupt helfen.
Zusammenfassung
- Microsoft setzt geplante Neuerungen für Teams sowie Outlook vorerst aus
- Betroffen sind Sucherweiterungen über Mentions sowie Copilot-Features
- Gründe für den plötzlichen Rollout-Stopp nennt das Unternehmen nicht
- Zuvor bewertete Microsoft bereits diverse Copilot-Funktionen neu
- Konkrete neue Veröffentlichungstermine gibt es aktuell noch nicht
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