Jugend-Studie: Handy wichtiger als Sex und Alkohol
Eine Umfrage, die vom Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Mobilfunkanbieters Congstar durchgeführt worden ist, hat ergeben, dass Teenager (im Alter zwischen 14 und 19 Jahren) lieber eine Woche auf Alkohol, Fernsehen und Sex verzichten würden als auf das Handy.
Laut einer heute veröffentlichten Pressemitteilung gibt es für Jugendliche nur eines, was noch wichtiger als das Handy ist, nämlich die eigene Freundes-Clique. Darauf würden nämlich nur 15 Prozent aller befragten Teenager eine Woche lang verzichten.
Das Handy bzw. Smartphone ist nur für 46 Prozent der Jugendlichen verzichtbar. Alkohol ist dagegen für die wenigsten ein unverzichtbarer Teil des Alltags: Immerhin 88 Prozent der Befragten gaben an, dass sie eine Woche lang ohne alkoholische Getränke auskommen.
An zweiter Position in dieser Rangliste befindet sich der Punkt Fernsehen, rund 65 Prozent der Teenies können sich vorstellen, sieben Tage lang nicht in die Glotze schauen zu können. Knapp dahinter befindet sich der Punkt Sex: 60 Prozent meinten, dass ihnen das Intimleben während dieser Zeit nicht abgehen würde. Bei Mädchen ist dieser Wert sogar noch höher, hier gaben 70 Prozent an, dass sie eine Weile auch ohne Sex leben können.
Das Handy ist dagegen gerade für die jungen Damen ein lebensnotwendiges Gerät: Nur für 39 Prozent von ihnen ist eine Woche ohne Handy vorstellbar, bei jungen Männern lag der Anteil hingegen bei 53 Prozent.
Auch mit der täglichen Handy-Nutzung beschäftigte sich die Umfrage: 45 Prozent gaben an, dass sie am Tag mit bis zu drei Personen über das Handy Kontakt haben, bei einem knappen Drittel (30 Prozent) waren es sechs Personen. Mit bis zu zehn Leuten stehen 14 Prozent der Jugendlichen im täglichen Kontakt.
Beim Punkt "Was für Jugendliche bei Handy-Kommunikation wichtig ist" kam die Forsa-Umfrage zu einem etwas überraschenden, weil recht konservativen Ergebnis: Für 75 Prozent ist nämlich vor allem eine gute Netzabdeckung wichtig, schnelles Internet kommt dagegen recht weit dahinter (53 Prozent). An dritter Stelle liegen "Zubuchbare Tarifoptionen" (51 Prozent) und dahinter der Punkt "Gleicher Anbieter" (50 Prozent).
Das Handy bzw. Smartphone ist nur für 46 Prozent der Jugendlichen verzichtbar. Alkohol ist dagegen für die wenigsten ein unverzichtbarer Teil des Alltags: Immerhin 88 Prozent der Befragten gaben an, dass sie eine Woche lang ohne alkoholische Getränke auskommen.
An zweiter Position in dieser Rangliste befindet sich der Punkt Fernsehen, rund 65 Prozent der Teenies können sich vorstellen, sieben Tage lang nicht in die Glotze schauen zu können. Knapp dahinter befindet sich der Punkt Sex: 60 Prozent meinten, dass ihnen das Intimleben während dieser Zeit nicht abgehen würde. Bei Mädchen ist dieser Wert sogar noch höher, hier gaben 70 Prozent an, dass sie eine Weile auch ohne Sex leben können.
Das Handy ist dagegen gerade für die jungen Damen ein lebensnotwendiges Gerät: Nur für 39 Prozent von ihnen ist eine Woche ohne Handy vorstellbar, bei jungen Männern lag der Anteil hingegen bei 53 Prozent.
Auch mit der täglichen Handy-Nutzung beschäftigte sich die Umfrage: 45 Prozent gaben an, dass sie am Tag mit bis zu drei Personen über das Handy Kontakt haben, bei einem knappen Drittel (30 Prozent) waren es sechs Personen. Mit bis zu zehn Leuten stehen 14 Prozent der Jugendlichen im täglichen Kontakt.
Beim Punkt "Was für Jugendliche bei Handy-Kommunikation wichtig ist" kam die Forsa-Umfrage zu einem etwas überraschenden, weil recht konservativen Ergebnis: Für 75 Prozent ist nämlich vor allem eine gute Netzabdeckung wichtig, schnelles Internet kommt dagegen recht weit dahinter (53 Prozent). An dritter Stelle liegen "Zubuchbare Tarifoptionen" (51 Prozent) und dahinter der Punkt "Gleicher Anbieter" (50 Prozent).
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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