Viele Skype-Nutzer folgen den gefährlichen Links
Erhebungen der Sicherheitsexperten aus dem Hause Symantec zeigen, dass viele Nutzer der bekannten VoIP-Anwendung Skype den derzeit sehr stark verbreiteten und gefährlichen Links im Zusammenhang mit angeblichen Fotos folgen.
Mit Texten wie "moin, kaum zu glauben was für schöne fotos von dir auf deinem profil" samt einer zugehörigen URL in der sich ebenfalls der Skype-Name der jeweiligen Nutzer einfindet, versuchen die Köpfe hinter diesem Angriff die Nutzer in die Falle zu locken. Über 2,5 Millionen Nutzer sind den zugehörigen Links bisher gefolgt, schreibt 'Symantec'.
Diese Beobachtungen zeigen auf, wie effektiv ein solcher Social-Engineering-Angriff sein kann. Viele Nutzer sind neugierig wenn sie derartige Nachrichten, besonders wenn diese von ihnen bekannten Personen stammen, erhalten und zögern im nächsten Schritt nicht vor einem Klick auf den zugehörigen Link.
Siehe auch: Dorkbot: Warnung vor aktivem Schädling bei Skype
Wird einem Nutzer im Anschluss daran eine ZIP-Datei - die in diesem Fall bei dem Filehoster Hotfile liegt - zum Download angeboten, so sollte man spätestens an dieser Stelle von dem Vorhaben, diese besagten Bilder in Augenschein nehmen zu wollen, absehen. Darin verpackt befindet sich nämlich der eigentliche Schadcode. Dieser kontaktiert einen Command-&-Control-Server und lädt weitere Dateien auf die Systeme der Opfer herunter. Wurden diese Schritte durchlaufen, so beginnt ein weiterer heruntergeladener Schädling damit, die besagten Botschaften an die Nutzer in der zugehörigen Kontaktliste von Skype zu versenden.
Einen Anhaltspunkt für die tatsächliche Infektionszahl dieses Schädlings liefern die Klickzahlen nicht. Diese vermitteln aber immerhin einen Eindruck, wie viele Personen grundsätzlich daran interessiert sind, was sich hinter solchen Spam-Links verbirgt. Die erwähnten Nachrichten an die Nutzer von Skype werden den Beobachtungen von Symantec zufolge in über 30 Sprachen versendet.
Download: Skype 5.10.0.116 für Windows (Full Setup)
Diese Beobachtungen zeigen auf, wie effektiv ein solcher Social-Engineering-Angriff sein kann. Viele Nutzer sind neugierig wenn sie derartige Nachrichten, besonders wenn diese von ihnen bekannten Personen stammen, erhalten und zögern im nächsten Schritt nicht vor einem Klick auf den zugehörigen Link.
Siehe auch: Dorkbot: Warnung vor aktivem Schädling bei Skype
Wird einem Nutzer im Anschluss daran eine ZIP-Datei - die in diesem Fall bei dem Filehoster Hotfile liegt - zum Download angeboten, so sollte man spätestens an dieser Stelle von dem Vorhaben, diese besagten Bilder in Augenschein nehmen zu wollen, absehen. Darin verpackt befindet sich nämlich der eigentliche Schadcode. Dieser kontaktiert einen Command-&-Control-Server und lädt weitere Dateien auf die Systeme der Opfer herunter. Wurden diese Schritte durchlaufen, so beginnt ein weiterer heruntergeladener Schädling damit, die besagten Botschaften an die Nutzer in der zugehörigen Kontaktliste von Skype zu versenden.
Einen Anhaltspunkt für die tatsächliche Infektionszahl dieses Schädlings liefern die Klickzahlen nicht. Diese vermitteln aber immerhin einen Eindruck, wie viele Personen grundsätzlich daran interessiert sind, was sich hinter solchen Spam-Links verbirgt. Die erwähnten Nachrichten an die Nutzer von Skype werden den Beobachtungen von Symantec zufolge in über 30 Sprachen versendet.
Download: Skype 5.10.0.116 für Windows (Full Setup)
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