Motorola stellt Razr i mit Intels 2,0-GHz-Chip vor
Der mittlerweile zu Google gehörende Smartphone-Hersteller Motorola Mobility hat gerade bei einer Veranstaltung in London das Razr i vorgestellt: Das Besondere daran ist es, dass das Android-Phone auf einem (mit 2,0 GHz getakteten) Intel-Chipsatz basiert.
Motorola und Intel haben heute in London das erste Ergebnis einer auf mehrere Jahre und Geräte angelegten Partnerschaft vorgestellt: Das Razr i ist somit eines der ersten Geräte, die auf den neuen energiesparenden Atom-Chips mit dem Codenamen Medfield basieren.
Optisch orientiert es sich am vor kurzem vorgestellten Razr M bzw. ist eine umgestaltete Fassung des Einsteiger-Smartphones des US-Herstellers. Der größte Unterschied ist (wie eingangs erwähnt) der Intel-Chipsatz, dessen Besonderheit die Taktfrequenz ist, bis zu 2.0 GHz soll die CPU erreichen.
Der Bildschirm ist 4,3 Zoll große, genauer gesagt ist es ein Super-AMOLED-Advanced-Display mit Gorilla Glas. Eine Auflösung nannte Motorola auch in der dazugehörigen Pressemitteilung nicht, vergleicht man das Gerät mit dem Schwestermodell Razr M, dann dürfte diese 960 x 540 Pixel betragen.
Eine besondere Rolle nahm bei der Präsentation die Kamera ein, die acht Megapixel schafft. Der Hersteller verwies explizit auf deren schnelle Aktivierungszeit, die Kamera soll in weniger als einer Sekunde bereitstehen, im Serienbildmodus sind bis zu zehn Fotos pro Sekunde möglich. Videos können in 1080p aufgenommen werden. Der Akku hat eine Kapazität von 2000 mAh, im Vergleich zum iPhone 4S liefert die Batterie dadurch 40 Prozent mehr Leistung, schreibt der Hersteller.
Als Betriebssystem kommt zunächst nur Android 4.0.4 zum Einsatz, allerdings soll Android 4.1 (Jelly Bean) demnächst nachgereicht werden. Tatsächlich hat Intel vor ein paar Tagen auf dem Intel Developer Forums (IDF) in San Francisco bekannt gegeben, dass die Portierung von Jelly Bean bereits fertig sei .
Siehe auch: Intel portiert Jelly Bean für Medfield-Smartphones
Preise und Verfügbarkeit wurden auch für den deutschen Markt bekannt gegeben, das Razr i wird ab Mitte Oktober zum Preis von 399 Euro (UVP) erhältlich sein, als Händler wurden u. a. Base, O2, Phone House, Sparhandy.de sowie der Fachhandel genannt.
Optisch orientiert es sich am vor kurzem vorgestellten Razr M bzw. ist eine umgestaltete Fassung des Einsteiger-Smartphones des US-Herstellers. Der größte Unterschied ist (wie eingangs erwähnt) der Intel-Chipsatz, dessen Besonderheit die Taktfrequenz ist, bis zu 2.0 GHz soll die CPU erreichen.
Der Bildschirm ist 4,3 Zoll große, genauer gesagt ist es ein Super-AMOLED-Advanced-Display mit Gorilla Glas. Eine Auflösung nannte Motorola auch in der dazugehörigen Pressemitteilung nicht, vergleicht man das Gerät mit dem Schwestermodell Razr M, dann dürfte diese 960 x 540 Pixel betragen.
Eine besondere Rolle nahm bei der Präsentation die Kamera ein, die acht Megapixel schafft. Der Hersteller verwies explizit auf deren schnelle Aktivierungszeit, die Kamera soll in weniger als einer Sekunde bereitstehen, im Serienbildmodus sind bis zu zehn Fotos pro Sekunde möglich. Videos können in 1080p aufgenommen werden. Der Akku hat eine Kapazität von 2000 mAh, im Vergleich zum iPhone 4S liefert die Batterie dadurch 40 Prozent mehr Leistung, schreibt der Hersteller.
Als Betriebssystem kommt zunächst nur Android 4.0.4 zum Einsatz, allerdings soll Android 4.1 (Jelly Bean) demnächst nachgereicht werden. Tatsächlich hat Intel vor ein paar Tagen auf dem Intel Developer Forums (IDF) in San Francisco bekannt gegeben, dass die Portierung von Jelly Bean bereits fertig sei .
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Preise und Verfügbarkeit wurden auch für den deutschen Markt bekannt gegeben, das Razr i wird ab Mitte Oktober zum Preis von 399 Euro (UVP) erhältlich sein, als Händler wurden u. a. Base, O2, Phone House, Sparhandy.de sowie der Fachhandel genannt.
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