Apple geht gegen acht Samsung-Smartphones vor
Nach dem eindeutigen Urteil gegen Samsung in der bisher größten juristischen Auseinandersetzung zwischen den beiden Herstellern hat Apple noch lange nicht genug: Das kalifornischen Unternehmen hat nun ein US-Verkaufsverbot von acht Samsung-Smartphones im Visier.
So wie es derzeit aussieht (nach der Entscheidung der Jury), müssen die Koreaner rund eine Milliarde nach Cupertino überweisen. Allerdings könnte das Urteil noch von Richterin Lucy Koh korrigiert werden, auch zu Ungunsten von Samsung, da sie die Strafe noch in die Höhe korrigieren kann.
Dass das Urteil noch umgedreht wird, ist dagegen höchst unwahrscheinlich. Mit derartiger Rückendeckung geht Apple nun zur nächsten Stufe über: Man beantragte ein Verkaufsverbot von acht Samsung-Smartphones, im Gerichtsverfahren standen insgesamt 28 Geräte auf der Liste.
Das nun von Apple beantragte Verbot richtet sich vor allem gegen das Samsung Galaxy S2. Vier der acht nun beanstandeten Geräte werden als S2 bezeichnet, es handelt sich dabei um unterschiedliche Varianten des ehemaligen Samsung-Flaggschiffs - das betrifft vor allem unterschiedliche Netzbetreiber-Versionen.
Betroffen sind die S2-Modelle der US-Provider AT&T und T-Mobile, dazu kommen das Galaxy S2 Epic 4G (Sprint) und das Galaxy S2 Skyrocket. Außerdem will Apple, dass das Galaxy S 4G, das Galaxy S Showcase, das Droid Charge sowie das Galaxy Prevail aus den Verkaufsregalen verschwinden. Das berichtet das Technikportal 'Cnet'.
Das Gerät mit den meisten Patentverstößen ist das Galaxy S 4G: Hier werden zwei Design-Patente, drei Funktionen und zwei Mal die so genannte Handelsaufmachung beanstandet. Diese acht Geräte machen übrigens knapp die Hälfte des Apple zugesprochenen Schadenersatzes aus, nämlich rund 460 Millionen Dollar.
Samsung hat erwartungsgemäß angekündigt, alle zur Verfügung stehenden Rechtsmittel ausschöpfen zu wollen. Bereits am vergangenen Sonntag hieß es von Seiten der Koreaner, dass man Berufung im Patentstreit einlegen werde.
Siehe auch: Google geht auf Distanz zum Apple-Samsung-Urteil
Dass das Urteil noch umgedreht wird, ist dagegen höchst unwahrscheinlich. Mit derartiger Rückendeckung geht Apple nun zur nächsten Stufe über: Man beantragte ein Verkaufsverbot von acht Samsung-Smartphones, im Gerichtsverfahren standen insgesamt 28 Geräte auf der Liste.
Das nun von Apple beantragte Verbot richtet sich vor allem gegen das Samsung Galaxy S2. Vier der acht nun beanstandeten Geräte werden als S2 bezeichnet, es handelt sich dabei um unterschiedliche Varianten des ehemaligen Samsung-Flaggschiffs - das betrifft vor allem unterschiedliche Netzbetreiber-Versionen.
Betroffen sind die S2-Modelle der US-Provider AT&T und T-Mobile, dazu kommen das Galaxy S2 Epic 4G (Sprint) und das Galaxy S2 Skyrocket. Außerdem will Apple, dass das Galaxy S 4G, das Galaxy S Showcase, das Droid Charge sowie das Galaxy Prevail aus den Verkaufsregalen verschwinden. Das berichtet das Technikportal 'Cnet'.
Das Gerät mit den meisten Patentverstößen ist das Galaxy S 4G: Hier werden zwei Design-Patente, drei Funktionen und zwei Mal die so genannte Handelsaufmachung beanstandet. Diese acht Geräte machen übrigens knapp die Hälfte des Apple zugesprochenen Schadenersatzes aus, nämlich rund 460 Millionen Dollar.
Samsung hat erwartungsgemäß angekündigt, alle zur Verfügung stehenden Rechtsmittel ausschöpfen zu wollen. Bereits am vergangenen Sonntag hieß es von Seiten der Koreaner, dass man Berufung im Patentstreit einlegen werde.
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