Gamescom: Besucher-Chaos blieb dieses Jahr aus
Am gestrigen Sonntag ist in Köln die Gamescom zu Ende gegangen. Insgesamt besuchten in diesem Jahr rund 275.000 Besucher die Spielemesse. Die Veranstalter zogen eine positive Bilanz und teilten den Termin für die Gamescom 2013 mit.
Nachdem im Vorfeld große Aussteller wie Nintendo, Microsoft oder Sega ihre Teilnahme an der Messe abgesagt hatten, hatte manch einer schon mit einem Flopp in diesem Jahr gerechnet. Dieser ist somit zwar ausgeblieben, ein neuer Besucherrekord konnte jedoch ebenfalls nicht aufgestellt werden. Die Beteiligung befand sich auf demselben Niveau wie im Vorjahr.
Wie die Veranstalter mitteilten, konnte bei den Fachbesuchern ein Zuwachs um 14 Prozent festgestellt werden (24.500 Teilnehmer). Diese kamen aus insgesamt 83 Ländern. Dies bedeutet jedoch gleichzeitig auch einen Rückgang gewöhnlicher Besucher der Messe. Ebenfalls waren 5.300 Journalisten aus 54 Ländern anwesend.
Ein ähnliches Chaos am besucherstärksten Samstag wie im Jahr zuvor gab es dieses Mal übrigens nicht, da die Veranstalter das Einlass-System überarbeitet hatten. Somit waren zwar die Tickets für den Messesamstag bereits mehrere Tage zuvor schon fast ausverkauft, zu einer vorübergehenden Einlasssperre wie 2011 kam es aber nicht.
Auch die Vergrößerung der Ausstellungsfläche um 15 Prozent auf insgesamt 140.000 Quadratmeter ermöglichte eine bessere Verteilung der Besucher auf dem Messegelände. Zusammen mit der Fläche stieg auch die Zahl der Aussteller auf 600 an (8 Prozent mehr als im Vorjahr).
"Das Konzept der Gamescom ist aufgegangen: Sie präsentiert als internationale Leitmesse alle Arten, Aspekte und Plattformen von Games", kommentierte Maximilian Schenk, Geschäftsführer des Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU), der die Messe mitveranstaltet. Er dankte der Gamer-Community, den Besuchern, Ausstellern, Partnern, der Stadt Köln, dem Land Nordrhein-Westfalen, dem Partnerland Südkorea und der Koelnmesse.
Der Termin für das kommende Jahr steht nun ebenfalls schon fest: Demnach wird die Gamescom im nächsten Jahr vom 21. Bis 25. August in Köln stattfinden. Möglicherweise werden dann Sony und Microsoft auch mit ihren Nachfolgekonsolen vertreten sein und die Besucherzahlen nach oben treiben.
Wie die Veranstalter mitteilten, konnte bei den Fachbesuchern ein Zuwachs um 14 Prozent festgestellt werden (24.500 Teilnehmer). Diese kamen aus insgesamt 83 Ländern. Dies bedeutet jedoch gleichzeitig auch einen Rückgang gewöhnlicher Besucher der Messe. Ebenfalls waren 5.300 Journalisten aus 54 Ländern anwesend.
Ein ähnliches Chaos am besucherstärksten Samstag wie im Jahr zuvor gab es dieses Mal übrigens nicht, da die Veranstalter das Einlass-System überarbeitet hatten. Somit waren zwar die Tickets für den Messesamstag bereits mehrere Tage zuvor schon fast ausverkauft, zu einer vorübergehenden Einlasssperre wie 2011 kam es aber nicht.
Auch die Vergrößerung der Ausstellungsfläche um 15 Prozent auf insgesamt 140.000 Quadratmeter ermöglichte eine bessere Verteilung der Besucher auf dem Messegelände. Zusammen mit der Fläche stieg auch die Zahl der Aussteller auf 600 an (8 Prozent mehr als im Vorjahr).
"Das Konzept der Gamescom ist aufgegangen: Sie präsentiert als internationale Leitmesse alle Arten, Aspekte und Plattformen von Games", kommentierte Maximilian Schenk, Geschäftsführer des Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU), der die Messe mitveranstaltet. Er dankte der Gamer-Community, den Besuchern, Ausstellern, Partnern, der Stadt Köln, dem Land Nordrhein-Westfalen, dem Partnerland Südkorea und der Koelnmesse.
Der Termin für das kommende Jahr steht nun ebenfalls schon fest: Demnach wird die Gamescom im nächsten Jahr vom 21. Bis 25. August in Köln stattfinden. Möglicherweise werden dann Sony und Microsoft auch mit ihren Nachfolgekonsolen vertreten sein und die Besucherzahlen nach oben treiben.
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